Woran denken Sie, wenn Sie an die Bahn denken? An überfüllte Regionalzüge, massiv verspätete ICEs und völlig überzogene Manager:innengehälter? Oder an stillgelegte Gleise und Bahnhöfe, alberne Image Kampagnen und stetig steigende Ticketpreise? Oder an Ihren geliebten PKW? „Es gibt wirklich viele Dinge, die sie wissen sollten, bevor Sie das nächste Mal einen Zug besteigen“.
Ein Motor springt an. Ein letzter Blick in den Rückspiegel. Voraus die Straße, flirrend in der Hitze, bis zum Horizont. Felder, Fabriken, Umspannwerke ziehen vorbei – es ist eines der ältesten Motive des Kinos: Bewegung als Freiheit, die Straße als Versprechen, das Auto als Gefährte.
Das nö theater nähert sich diesen Versprechen auf zwei Wegen gleichzeitig: dokumentarisch und poetisch, faktisch und verträumt. Es geht um das Auto – um seine Herkunft, was es verspricht, was es verlangt. Road Movies stellt die Realität einer Industrie im Umbruch – leerstehende Werkshallen, hunderttausend gefährdete Arbeitsplätze, eine Branche auf der Suche nach ihrer eigenen Richtung – neben die Bilder eines Filmgenres, das von genau diesem Zustand schon immer erzählt hat: Bewegung als Fluchtpunkt, die Straße als Selbstsuche, das Ankommen als offene Frage.
Was bleibt von diesen Bildern, wenn die Motoren verstummen? Wahre Freiheit, so scheint es, findet nur noch im Roadmovie statt: wilde Verfolgungsjagden, brachiale Blechschäden, quietschende Reifen – der Sprung über die Klippe.
Ein Theaterabend zwischen Kinomythos und Autokrise, zwischen dem Traum von der offenen Straße und der Frage, was von ihm geblieben ist – und vielleicht ist die Klippe nur der Anfang: also Vollgas in die Utopie, oder wenigstens bis zur nächsten Ampel.
Ein Motor springt an. Ein letzter Blick in den Rückspiegel. Voraus die Straße, flirrend in der Hitze, bis zum Horizont. Felder, Fabriken, Umspannwerke ziehen vorbei – es ist eines der ältesten Motive des Kinos: Bewegung als Freiheit, die Straße als Versprechen, das Auto als Gefährte.
Das nö theater nähert sich diesen Versprechen auf zwei Wegen gleichzeitig: dokumentarisch und poetisch, faktisch und verträumt. Es geht um das Auto – um seine Herkunft, was es verspricht, was es verlangt. Road Movies stellt die Realität einer Industrie im Umbruch – leerstehende Werkshallen, hunderttausend gefährdete Arbeitsplätze, eine Branche auf der Suche nach ihrer eigenen Richtung – neben die Bilder eines Filmgenres, das von genau diesem Zustand schon immer erzählt hat: Bewegung als Fluchtpunkt, die Straße als Selbstsuche, das Ankommen als offene Frage.
Was bleibt von diesen Bildern, wenn die Motoren verstummen? Wahre Freiheit, so scheint es, findet nur noch im Roadmovie statt: wilde Verfolgungsjagden, brachiale Blechschäden, quietschende Reifen – der Sprung über die Klippe.
Ein Theaterabend zwischen Kinomythos und Autokrise, zwischen dem Traum von der offenen Straße und der Frage, was von ihm geblieben ist – und vielleicht ist die Klippe nur der Anfang: also Vollgas in die Utopie, oder wenigstens bis zur nächsten Ampel.
Ein Motor springt an. Ein letzter Blick in den Rückspiegel. Voraus die Straße, flirrend in der Hitze, bis zum Horizont. Felder, Fabriken, Umspannwerke ziehen vorbei – es ist eines der ältesten Motive des Kinos: Bewegung als Freiheit, die Straße als Versprechen, das Auto als Gefährte.
Das nö theater nähert sich diesen Versprechen auf zwei Wegen gleichzeitig: dokumentarisch und poetisch, faktisch und verträumt. Es geht um das Auto – um seine Herkunft, was es verspricht, was es verlangt. Road Movies stellt die Realität einer Industrie im Umbruch – leerstehende Werkshallen, hunderttausend gefährdete Arbeitsplätze, eine Branche auf der Suche nach ihrer eigenen Richtung – neben die Bilder eines Filmgenres, das von genau diesem Zustand schon immer erzählt hat: Bewegung als Fluchtpunkt, die Straße als Selbstsuche, das Ankommen als offene Frage.
Was bleibt von diesen Bildern, wenn die Motoren verstummen? Wahre Freiheit, so scheint es, findet nur noch im Roadmovie statt: wilde Verfolgungsjagden, brachiale Blechschäden, quietschende Reifen – der Sprung über die Klippe.
Ein Theaterabend zwischen Kinomythos und Autokrise, zwischen dem Traum von der offenen Straße und der Frage, was von ihm geblieben ist – und vielleicht ist die Klippe nur der Anfang: also Vollgas in die Utopie, oder wenigstens bis zur nächsten Ampel.
Ein Motor springt an. Ein letzter Blick in den Rückspiegel. Voraus die Straße, flirrend in der Hitze, bis zum Horizont. Felder, Fabriken, Umspannwerke ziehen vorbei – es ist eines der ältesten Motive des Kinos: Bewegung als Freiheit, die Straße als Versprechen, das Auto als Gefährte.
Das nö theater nähert sich diesen Versprechen auf zwei Wegen gleichzeitig: dokumentarisch und poetisch, faktisch und verträumt. Es geht um das Auto – um seine Herkunft, was es verspricht, was es verlangt. Road Movies stellt die Realität einer Industrie im Umbruch – leerstehende Werkshallen, hunderttausend gefährdete Arbeitsplätze, eine Branche auf der Suche nach ihrer eigenen Richtung – neben die Bilder eines Filmgenres, das von genau diesem Zustand schon immer erzählt hat: Bewegung als Fluchtpunkt, die Straße als Selbstsuche, das Ankommen als offene Frage.
Was bleibt von diesen Bildern, wenn die Motoren verstummen? Wahre Freiheit, so scheint es, findet nur noch im Roadmovie statt: wilde Verfolgungsjagden, brachiale Blechschäden, quietschende Reifen – der Sprung über die Klippe.
Ein Theaterabend zwischen Kinomythos und Autokrise, zwischen dem Traum von der offenen Straße und der Frage, was von ihm geblieben ist – und vielleicht ist die Klippe nur der Anfang: also Vollgas in die Utopie, oder wenigstens bis zur nächsten Ampel.
Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.
Von den Chefetagen großer Konzerne über Fine-Dining-Restaurants bis in die Partyszene der jungen Leute – eins steht fest: Kokain boomt. Und hinterlässt eine Spur der Gewalt. Bombenanschläge und Entführungen mitten in Köln. Schießereien und Folter. Erpressung und Geldwäsche. Was sich wie der Plot eines Mafiafilms anhört, passiert genau hier und jetzt. Doch wer zahlt den Preis für die Feier?
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