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SUMMARY:35 TONNEN
DESCRIPTION:Ausgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis 2025\nAlle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne\, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff\, aus dem vermeintlich die Träume sind. \n\nVon den Chefetagen großer Konzerne über Fine-Dining-Restaurants bis in die Partyszene der jungen Leute – eins steht fest: Kokain boomt. Und hinterlässt eine Spur der Gewalt. Bombenanschläge und Entführungen mitten in Köln. Schießereien und Folter. Erpressung und Geldwäsche. Was sich wie der Plot eines Mafiafilms anhört\, passiert genau hier und jetzt. Doch wer zahlt den Preis für die Feier?\nDas nö theater entführt das Publikum in die verborgenen Strukturen des globalen Kokainhandels – von den Koka-Plantagen in Südamerika bis auf die Straßen von NRW.\nEin immersives Theaterstück.\n  \nEs spielen: Asta Nechajute\, Felix Höfner\, Lucia Schulz \nRegie: Asim Odobašić \nDramaturgie: Janosch Roloff \nLicht: Chiara Tess Krogull \nAssistenz: Julia Knorst & Anne K Müller
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SUMMARY:Geschichten aus der 2. Klasse - Ein Stück über die Deutsche Bahn
DESCRIPTION:Woran denken Sie\, wenn Sie an die Bahn denken? An überfüllte Regionalzüge\, massiv verspätete ICEs und völlig überzogene Manager:innengehälter? Oder an stillgelegte Gleise und Bahnhöfe\, alberne Image Kampagnen und stetig steigende Ticketpreise? Oder an Ihren geliebten PKW? „Es gibt wirklich viele Dinge\, die sie wissen sollten\, bevor Sie das nächste Mal einen Zug besteigen“. So die Journalist:innen Astrid Randerath und Christian Esser in der Einleitung ihres „Schwarzbuch Deutsche Bahn“ von 2010. Schon damals stellte sich die Frage\, ob wir\, die sogenannten Bahnkund:innen\, das alles auch wissen wollen. Denn was da anscheinend an Missmanagement\, Korruption\, Missachtung des Datenschutzes und Menschenverachtung praktiziert wurde und wird\, ist in seiner schieren Perfidie kaum auszuhalten. Und vom konkreten Zustand der einzelnen Züge wollen wir gar nicht erst anfangen. Oder doch? Das nö theater begibt sich auf eine gleißende Entdeckungsreise quer durch die Republik und findet Antworten auf Fragen\, die Sie eventuell nie stellen wollten: Wie sieht es aus mit der eigentlich durch die Bahn garantierten günstigen und zuverlässigen Mobilität? Wie oft werden ICE-Räder auf Materialverschleiß kontrolliert? Ist Law and Order wirklich die Lösung für die steigende Gewalt im Regionalverkehr? Warum kann mensch an Bahnhöfen zuverlässiger shoppen als mit dem Zug fahren? Wie war das mit dem Zug der Erinnerung\, dem die vollen Kosten seiner Fahrten in Rechnung gestellt wurden? Ist Bahnchef kein deutscher Vorname mehr? Wohin verschwinden eigentlich immer die verspäteten Züge\, die dann plötzlich ganz ausfallen? Und wann wird Stuttgart 21 fertig? Ne\, Scherz 🙂 Dies und ach noch so vieles mehr fragen wir uns und wollen es zumindest im Ansatz verstehen. Bevor wir das nächste Mal einen Zug besteigen.
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SUMMARY:Monopoly / Whipped Cream (Double Feature)
DESCRIPTION:Das Klüngelpütz-Theater wird 25\, wenn das kein Grund zum Feiern ist! \nAn sechs Tagen in dieser Geburtstagswoche gibt es jeden Abend ein Double-Feature-Programm. Ein Abend\, zwei Produktionen. Anlässlich unserer Geburtstagswoche laden wir alle Gäste zum Begrüßungssekt ein. Im klassischen Spiel um Macht und Geld gibt es bei Monopoly so manche Überraschung zu entdecken und wie unsere beiden Dragqueens in der Bar Chérie miteinander auskommen\, ist nicht weniger explosiv.
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SUMMARY:KAFKA - in falschen Händen
DESCRIPTION:Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2025\n\n„Alles ist ausnahmslos\, am liebsten ungelesen zu verbrennen\, und dies möglichst bald zu tun bitte ich dich.“ Mit diesen Worten übergab der sterbende Franz Kafka sein Werk in die Hände seines engsten Freundes Max Brod. Eine unfassbare Bitte: all die Einsamkeit\, die Gedankentiefe und Zweifel\, die in seinen Texten eingefangen waren\, zu Asche werden zu lassen.\n\nDer Mythos Franz Kafka ist auch die Geschichte einer tiefen\, unerschütterlichen Freundschaft. Kafka und Brod – zwei Seelenverwandte\, die Trost und tiefste Erfüllung im Austausch der Worte fanden. Ein Dialog der Gedanken\, der Ängste\, der Hoffnungen\, der beider Leben prägte.\n\nBrod entschied das Erbe seines Freundes für sich zu beanspruchen und es aus dem Dunkel zu heben. Er glaubte\, in den Schatten von Kafkas Gedanken eine höhere\, tiefere Bestimmung zu erkennen\, eine\, die über das Leben des Autors selbst hinausging.\n\n\nDieser Abend stellt die Frage was wir den Worten eines anderen Menschen schuldig sind. Und was wir der Wahrheit schuldig sind. Ob Verrat oder Befreiung – vielleicht liegt die Antwort zwischen diesen Polen\, in einer Wahrheit\, die Kafka selbst zu hinterfragen suchte. \n\n  \nSchauspiel: Janosch Roloff\nInszenierung: Patric Welzbacher\nLicht: Chiara Tess-Krogull
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DESCRIPTION:Ausgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis 2025\nAlle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne\, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff\, aus dem vermeintlich die Träume sind. \n\nVon den Chefetagen großer Konzerne über Fine-Dining-Restaurants bis in die Partyszene der jungen Leute – eins steht fest: Kokain boomt. Und hinterlässt eine Spur der Gewalt. Bombenanschläge und Entführungen mitten in Köln. Schießereien und Folter. Erpressung und Geldwäsche. Was sich wie der Plot eines Mafiafilms anhört\, passiert genau hier und jetzt. Doch wer zahlt den Preis für die Feier?\nDas nö theater entführt das Publikum in die verborgenen Strukturen des globalen Kokainhandels – von den Koka-Plantagen in Südamerika bis auf die Straßen von NRW.\nEin immersives Theaterstück.\n  \nEs spielen: Asta Nechajute\, Felix Höfner\, Lucia Schulz \nRegie: Asim Odobašić \nDramaturgie: Janosch Roloff \nLicht: Chiara Tess Krogull \nAssistenz: Julia Knorst & Anne K Müller
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DESCRIPTION:Ausgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis 2025\nAlle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne\, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff\, aus dem vermeintlich die Träume sind. \n\nVon den Chefetagen großer Konzerne über Fine-Dining-Restaurants bis in die Partyszene der jungen Leute – eins steht fest: Kokain boomt. Und hinterlässt eine Spur der Gewalt. Bombenanschläge und Entführungen mitten in Köln. Schießereien und Folter. Erpressung und Geldwäsche. Was sich wie der Plot eines Mafiafilms anhört\, passiert genau hier und jetzt. Doch wer zahlt den Preis für die Feier?\nDas nö theater entführt das Publikum in die verborgenen Strukturen des globalen Kokainhandels – von den Koka-Plantagen in Südamerika bis auf die Straßen von NRW.\nEin immersives Theaterstück.\n  \nEs spielen: Asta Nechajute\, Felix Höfner\, Lucia Schulz \nRegie: Asim Odobašić \nDramaturgie: Janosch Roloff \nLicht: Chiara Tess Krogull \nAssistenz: Julia Knorst & Anne K Müller
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DESCRIPTION:Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2025\n\n„Alles ist ausnahmslos\, am liebsten ungelesen zu verbrennen\, und dies möglichst bald zu tun bitte ich dich.“ Mit diesen Worten übergab der sterbende Franz Kafka sein Werk in die Hände seines engsten Freundes Max Brod. Eine unfassbare Bitte: all die Einsamkeit\, die Gedankentiefe und Zweifel\, die in seinen Texten eingefangen waren\, zu Asche werden zu lassen.\n\nDer Mythos Franz Kafka ist auch die Geschichte einer tiefen\, unerschütterlichen Freundschaft. Kafka und Brod – zwei Seelenverwandte\, die Trost und tiefste Erfüllung im Austausch der Worte fanden. Ein Dialog der Gedanken\, der Ängste\, der Hoffnungen\, der beider Leben prägte.\n\nBrod entschied das Erbe seines Freundes für sich zu beanspruchen und es aus dem Dunkel zu heben. Er glaubte\, in den Schatten von Kafkas Gedanken eine höhere\, tiefere Bestimmung zu erkennen\, eine\, die über das Leben des Autors selbst hinausging.\n\n\nDieser Abend stellt die Frage was wir den Worten eines anderen Menschen schuldig sind. Und was wir der Wahrheit schuldig sind. Ob Verrat oder Befreiung – vielleicht liegt die Antwort zwischen diesen Polen\, in einer Wahrheit\, die Kafka selbst zu hinterfragen suchte. \n\n  \nSchauspiel: Janosch Roloff\nInszenierung: Patric Welzbacher\nLicht: Chiara Tess-Krogull
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DESCRIPTION:Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2025\n\n„Alles ist ausnahmslos\, am liebsten ungelesen zu verbrennen\, und dies möglichst bald zu tun bitte ich dich.“ Mit diesen Worten übergab der sterbende Franz Kafka sein Werk in die Hände seines engsten Freundes Max Brod. Eine unfassbare Bitte: all die Einsamkeit\, die Gedankentiefe und Zweifel\, die in seinen Texten eingefangen waren\, zu Asche werden zu lassen.\n\nDer Mythos Franz Kafka ist auch die Geschichte einer tiefen\, unerschütterlichen Freundschaft. Kafka und Brod – zwei Seelenverwandte\, die Trost und tiefste Erfüllung im Austausch der Worte fanden. Ein Dialog der Gedanken\, der Ängste\, der Hoffnungen\, der beider Leben prägte.\n\nBrod entschied das Erbe seines Freundes für sich zu beanspruchen und es aus dem Dunkel zu heben. Er glaubte\, in den Schatten von Kafkas Gedanken eine höhere\, tiefere Bestimmung zu erkennen\, eine\, die über das Leben des Autors selbst hinausging.\n\n\nDieser Abend stellt die Frage was wir den Worten eines anderen Menschen schuldig sind. Und was wir der Wahrheit schuldig sind. Ob Verrat oder Befreiung – vielleicht liegt die Antwort zwischen diesen Polen\, in einer Wahrheit\, die Kafka selbst zu hinterfragen suchte. \n\n  \nSchauspiel: Janosch Roloff\nInszenierung: Patric Welzbacher\nLicht: Chiara Tess-Krogull
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SUMMARY:Ist das jüdisch? - Ein Abend voller Musik und Geschichten
DESCRIPTION:Spurensuche! Musiker\, DJ\, Kolumnist und langjähriger Freund des Festivals Yuriy Gurzhy aus Berlin\, hat sich mit seinem Buch „Richard Wagner und die Klezmerband“ 2022 die große Frage gestellt: Was macht jüdische Musik eigentlich aus? Ist es ein bestimmter Klang? Gibt es gar ein Genre? Oder “reicht” es schon\, wenn die Komponistin Jüdin ist? Hat es irgendwas mit Klarinetten zu tun? Oder braucht man gar eine Synagoge? \nTSUZAMEN mit dem Orchester Ventuno\, das 2025 mit dem Nürnberger Kulturpreis ausgezeichnete Residenzorchester des Kulturforums\, sowie dem nö theater aus Köln wandert diese schier unendliche Suche nach der “typisch jüdischen Musik” nun in Form eines szenischen Konzertes auf die Fürther Festivalbühne. \nKonzept: Yuriy Gurzhy\, Sophia Schulz\, Janosch Roloff\, Lucia Schulz \nLesung/Moderation/Musik: Yuriy Gurzhy & Janosch Roloff \nOrchester Ventuno: Valentina Pilny\, Rebekka Wagner\, Michael Falter\, Sophia Schulz\, Stephan Goldbach
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DESCRIPTION:Spurensuche! Musiker\, DJ\, Kolumnist und langjähriger Freund des Festivals Yuriy Gurzhy aus Berlin\, hat sich mit seinem Buch „Richard Wagner und die Klezmerband“ 2022 die große Frage gestellt: Was macht jüdische Musik eigentlich aus? Ist es ein bestimmter Klang? Gibt es gar ein Genre? Oder “reicht” es schon\, wenn die Komponistin Jüdin ist? Hat es irgendwas mit Klarinetten zu tun? Oder braucht man gar eine Synagoge? \nTSUZAMEN mit dem Orchester Ventuno\, das 2025 mit dem Nürnberger Kulturpreis ausgezeichnete Residenzorchester des Kulturforums\, sowie dem nö theater aus Köln wandert diese schier unendliche Suche nach der “typisch jüdischen Musik” nun in Form eines szenischen Konzertes auf die Fürther Festivalbühne. \nKonzept: Yuriy Gurzhy\, Sophia Schulz\, Janosch Roloff\, Lucia Schulz \nLesung/Moderation/Musik: Yuriy Gurzhy & Janosch Roloff \nOrchester Ventuno: Valentina Pilny\, Rebekka Wagner\, Michael Falter\, Sophia Schulz\, Stephan Goldbach
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DESCRIPTION:Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2025\nBarrierefrei und mit Gebärdensprachdolmetschung (DGS) \n\n„Alles ist ausnahmslos\, am liebsten ungelesen zu verbrennen\, und dies möglichst bald zu tun bitte ich dich.“ Mit diesen Worten übergab der sterbende Franz Kafka sein Werk in die Hände seines engsten Freundes Max Brod. Eine unfassbare Bitte: all die Einsamkeit\, die Gedankentiefe und Zweifel\, die in seinen Texten eingefangen waren\, zu Asche werden zu lassen.\n\nDer Mythos Franz Kafka ist auch die Geschichte einer tiefen\, unerschütterlichen Freundschaft. Kafka und Brod – zwei Seelenverwandte\, die Trost und tiefste Erfüllung im Austausch der Worte fanden. Ein Dialog der Gedanken\, der Ängste\, der Hoffnungen\, der beider Leben prägte.\n\nBrod entschied das Erbe seines Freundes für sich zu beanspruchen und es aus dem Dunkel zu heben. Er glaubte\, in den Schatten von Kafkas Gedanken eine höhere\, tiefere Bestimmung zu erkennen\, eine\, die über das Leben des Autors selbst hinausging.\n\nDieser Abend stellt die Frage was wir den Worten eines anderen Menschen schuldig sind. Und was wir der Wahrheit schuldig sind. Ob Verrat oder Befreiung – vielleicht liegt die Antwort zwischen diesen Polen\, in einer Wahrheit\, die Kafka selbst zu hinterfragen suchte.\n\n  \nSchauspiel: Janosch Roloff\nInszenierung: Patric Welzbacher\nLicht: Chiara Tess-Krogull\n  \nnö theater-Spezial \nNövember: Koks & Kafka \nWer sich 35 TONNEN und KAFKA – in falschen Händen ansehen möchte\, kann ein Kombiticket zum Preis von 30 € erwerben.
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DESCRIPTION:Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2025\nBarrierefrei und mit Gebärdensprachdolmetschung (DGS) \n\n„Alles ist ausnahmslos\, am liebsten ungelesen zu verbrennen\, und dies möglichst bald zu tun bitte ich dich.“ Mit diesen Worten übergab der sterbende Franz Kafka sein Werk in die Hände seines engsten Freundes Max Brod. Eine unfassbare Bitte: all die Einsamkeit\, die Gedankentiefe und Zweifel\, die in seinen Texten eingefangen waren\, zu Asche werden zu lassen.\n\nDer Mythos Franz Kafka ist auch die Geschichte einer tiefen\, unerschütterlichen Freundschaft. Kafka und Brod – zwei Seelenverwandte\, die Trost und tiefste Erfüllung im Austausch der Worte fanden. Ein Dialog der Gedanken\, der Ängste\, der Hoffnungen\, der beider Leben prägte.\n\nBrod entschied das Erbe seines Freundes für sich zu beanspruchen und es aus dem Dunkel zu heben. Er glaubte\, in den Schatten von Kafkas Gedanken eine höhere\, tiefere Bestimmung zu erkennen\, eine\, die über das Leben des Autors selbst hinausging.\n\n\nDieser Abend stellt die Frage was wir den Worten eines anderen Menschen schuldig sind. Und was wir der Wahrheit schuldig sind. Ob Verrat oder Befreiung – vielleicht liegt die Antwort zwischen diesen Polen\, in einer Wahrheit\, die Kafka selbst zu hinterfragen suchte. \nIm Anschluss an die Vorstellung findet ein Nachgespräch mit Dr. Sarah Youssef\, der künstlerischen Leiterin des Orangerie Theaters und dem Regisseur des Stückes\, Patric Welzbacher\, statt. \n\n  \nSchauspiel: Janosch Roloff\nInszenierung: Patric Welzbacher\nLicht: Chiara Tess-Krogull\n  \n\nnö theater-Spezial \nNövember: Koks & Kafka \nWer sich 35 TONNEN und KAFKA – in falschen Händen ansehen möchte\, kann ein Kombiticket zum Preis von 30 € erwerben.
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SUMMARY:35 Tonnen
DESCRIPTION:Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2025 \n\nAlle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne\, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff\, aus dem vermeintlich die Träume sind. \n\nVon den Chefetagen großer Konzerne über Fine-Dining-Restaurants bis in die Partyszene der jungen Leute – eins steht fest: Kokain boomt. Und hinterlässt eine Spur der Gewalt. Bombenanschläge und Entführungen mitten in Köln. Schießereien und Folter. Erpressung und Geldwäsche. Was sich wie der Plot eines Mafiafilms anhört\, passiert genau hier und jetzt. Doch wer zahlt den Preis für die Feier?\n\n\nDas nö theater entführt das Publikum in die verborgenen Strukturen des globalen Kokainhandels – von den Koka-Plantagen in Südamerika bis auf die Straßen von NRW.\n\nEin immersives Theaterstück.\n  \nEs spielen: Asta Nechajute\, Felix Höfner\, Lucia Schulz \nRegie: Asim Odobašić \nDramaturgie: Janosch Roloff \nLicht: Chiara Tess Krogull \nAssistenz: Julia Knorst & Anne K Müller \n  \nnö theater-Spezial \nNövember: Koks & Kafka \nWer sich 35 TONNEN und KAFKA – in falschen Händen ansehen möchte\, kann ein Kombiticket zum Preis von 30 € erwerben.
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SUMMARY:Monopoly - Analyse & Kritik. Ein Kinderspiel.
DESCRIPTION:  \nWer kennt es nicht? Das wahrscheinlich erfolgreichste Gesellschaftsspiel aller Zeiten: Monopoly. Das Erfolgsrezept dieses Spiels ist denkbar einfach: Nicht bankrott gehen und die Mitspielenden in den finanziellen Ruin treiben. Vergnüglicher Raubtierkapitalismus für die ganze Familie eben. Umso verständlicher ist es\, dass fast jede Partie in einem grundlegenden Streit endet. Doch zum Glück handelt es sich ja nur um ein Spiel. Und doch war Monopoly ursprünglich nicht ganz anders gemeint?\nNach intensiver Recherche begibt sich das nö theater auf Los und zeichnet nicht nur die hundertjährige Geschichte von Monopoly nach\, sondern taucht auch tief ein in die Welt der Superreichen und in die Finanzskandale der letzten Jahre. Denn die berühmte Schere zwischen Arm und Reich scheint aktueller denn je. Um im Bild zu bleiben: Während einige wenige ihr Vermögen in der Schlossstraße horten\, kämpft der große Rest darum\, die Miete für die Badstraße zu stemmen.\nNach der Katastrophenrevue „Titanic – Analyse und Kritik“ widmet sich das nö theater erneut einem Phänomen der Popkultur. Zwischen Papiergeld\, Mietendeckel und der Hotelbar ist ein dokumentarischer Abend entstanden\, der sich ganz dem menschlichen Grundbedürfnis des Spielens verschreibt und Regeln als gutgemeinte Vorschläge versteht. \n  \n  \n  \n  \n 
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DESCRIPTION:Wer kennt es nicht? Das wahrscheinlich erfolgreichste Gesellschaftsspiel aller Zeiten: Monopoly. Das Erfolgsrezept dieses Spiels ist denkbar einfach: Nicht bankrott gehen und die Mitspielenden in den finanziellen Ruin treiben. Vergnüglicher Raubtierkapitalismus für die ganze Familie eben. Umso verständlicher ist es\, dass fast jede Partie in einem grundlegenden Streit endet. Doch zum Glück handelt es sich ja nur um ein Spiel. Und doch war Monopoly ursprünglich nicht ganz anders gemeint?\nNach intensiver Recherche begibt sich das nö theater auf Los und zeichnet nicht nur die hundertjährige Geschichte von Monopoly nach\, sondern taucht auch tief ein in die Welt der Superreichen und in die Finanzskandale der letzten Jahre. Denn die berühmte Schere zwischen Arm und Reich scheint aktueller denn je. Um im Bild zu bleiben: Während einige wenige ihr Vermögen in der Schlossstraße horten\, kämpft der große Rest darum\, die Miete für die Badstraße zu stemmen.\nNach der Katastrophenrevue „Titanic – Analyse und Kritik“ widmet sich das nö theater erneut einem Phänomen der Popkultur. Zwischen Papiergeld\, Mietendeckel und der Hotelbar ist ein dokumentarischer Abend entstanden\, der sich ganz dem menschlichen Grundbedürfnis des Spielens verschreibt und Regeln als gutgemeinte Vorschläge versteht.
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DESCRIPTION:Wer kennt es nicht? Das wahrscheinlich erfolgreichste Gesellschaftsspiel aller Zeiten: Monopoly. Das Erfolgsrezept dieses Spiels ist denkbar einfach: Nicht bankrott gehen und die Mitspielenden in den finanziellen Ruin treiben. Vergnüglicher Raubtierkapitalismus für die ganze Familie eben. Umso verständlicher ist es\, dass fast jede Partie in einem grundlegenden Streit endet. Doch zum Glück handelt es sich ja nur um ein Spiel. Und doch war Monopoly ursprünglich nicht ganz anders gemeint?\nNach intensiver Recherche begibt sich das nö theater auf Los und zeichnet nicht nur die hundertjährige Geschichte von Monopoly nach\, sondern taucht auch tief ein in die Welt der Superreichen und in die Finanzskandale der letzten Jahre. Denn die berühmte Schere zwischen Arm und Reich scheint aktueller denn je. Um im Bild zu bleiben: Während einige wenige ihr Vermögen in der Schlossstraße horten\, kämpft der große Rest darum\, die Miete für die Badstraße zu stemmen.\nNach der Katastrophenrevue „Titanic – Analyse und Kritik“ widmet sich das nö theater erneut einem Phänomen der Popkultur. Zwischen Papiergeld\, Mietendeckel und der Hotelbar ist ein dokumentarischer Abend entstanden\, der sich ganz dem menschlichen Grundbedürfnis des Spielens verschreibt und Regeln als gutgemeinte Vorschläge versteht.
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DESCRIPTION:„Monopoly – Analyse und Kritik“ \nWer kennt es nicht? Das wahrscheinlich erfolgreichste Gesellschaftsspiel aller Zeiten: Monopoly. Das Erfolgsrezept dieses Spiels ist denkbar einfach: Nicht bankrott gehen und die Mitspielenden in den finanziellen Ruin treiben. Vergnüglicher Raubtierkapitalismus für die ganze Familie eben. Umso verständlicher ist es\, dass fast jede Partie in einem grundlegenden Streit endet. Doch zum Glück handelt es sich ja nur um ein Spiel. Und doch war Monopoly ursprünglich nicht ganz anders gemeint?\nNach intensiver Recherche begibt sich das nö theater auf Los und zeichnet nicht nur die hundertjährige Geschichte von Monopoly nach\, sondern taucht auch tief ein in die Welt der Superreichen und in die Finanzskandale der letzten Jahre. Denn die berühmte Schere zwischen Arm und Reich scheint aktueller denn je. Um im Bild zu bleiben: Während einige wenige ihr Vermögen in der Schlossstraße horten\, kämpft der große Rest darum\, die Miete für die Badstraße zu stemmen.\nNach der Katastrophenrevue „Titanic – Analyse und Kritik“ widmet sich das nö theater erneut einem Phänomen der Popkultur. Zwischen Papiergeld\, Mietendeckel und der Hotelbar ist ein dokumentarischer Abend entstanden\, der sich ganz dem menschlichen Grundbedürfnis des Spielens verschreibt und Regeln als gutgemeinte Vorschläge versteht.
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