<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Veranstaltungen von September 15, 2023 &#8211; Januar 27, 2024 &#8211; nö theater</title>
	<atom:link href="https://noetheater.de/events/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://noetheater.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 05 Jun 2026 12:28:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://noetheater.de/wp-content/uploads/2023/07/cropped-Favicon-Noe-Theater-32x32.png</url>
	<title>Veranstaltungen von September 15, 2023 &#8211; Januar 27, 2024 &#8211; nö theater</title>
	<link>https://noetheater.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Monopoly &#8211; Analyse &#038; Kritik. Ein Kinderspiel.</title>
		<link>https://noetheater.de/event/monopoly-analyse-kritik-ein-kinderspiel-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 19:30:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://noetheater.de/?post_type=tribe_events&#038;p=2185</guid>

					<description><![CDATA[Wer kennt es nicht? Das wahrscheinlich erfolgreichste Gesellschaftsspiel aller Zeiten: Monopoly. Das Erfolgsrezept dieses Spiels ist denkbar einfach: Nicht bankrott gehen und die Mitspielenden in den finanziellen Ruin treiben. Vergnüglicher Raubtierkapitalismus für die ganze Familie eben. Umso verständlicher ist es, dass fast jede Partie in einem grundlegenden Streit endet. Doch zum Glück handelt es sich ja nur um ein Spiel. Und doch war Monopoly ursprünglich nicht ganz anders gemeint?



]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Wer kennt es nicht? Das wahrscheinlich erfolgreichste Gesellschaftsspiel aller Zeiten: Monopoly. Das Erfolgsrezept dieses Spiels ist denkbar einfach: Nicht bankrott gehen und die Mitspielenden in den finanziellen Ruin treiben. Vergnüglicher Raubtierkapitalismus für die ganze Familie eben. Umso verständlicher ist es, dass fast jede Partie in einem grundlegenden Streit endet. Doch zum Glück handelt es sich ja nur um ein Spiel. Und doch war Monopoly ursprünglich nicht ganz anders gemeint?<br />
Nach intensiver Recherche begibt sich das nö theater auf Los und zeichnet nicht nur die hundertjährige Geschichte von Monopoly nach, sondern taucht auch tief ein in die Welt der Superreichen und in die Finanzskandale der letzten Jahre. Denn die berühmte Schere zwischen Arm und Reich scheint aktueller denn je. Um im Bild zu bleiben: Während einige wenige ihr Vermögen in der Schlossstraße horten, kämpft der große Rest darum, die Miete für die Badstraße zu stemmen.<br />
Nach der Katastrophenrevue „Titanic – Analyse und Kritik“ widmet sich das nö theater erneut einem Phänomen der Popkultur. Zwischen Papiergeld, Mietendeckel und der Hotelbar ist ein dokumentarischer Abend entstanden, der sich ganz dem menschlichen Grundbedürfnis des Spielens verschreibt und Regeln als gutgemeinte Vorschläge versteht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Monopoly &#8211; Analyse &#038; Kritik. Ein Kinderspiel.</title>
		<link>https://noetheater.de/event/monopoly-analyse-kritik-ein-kinderspiel-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 20:30:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://noetheater.de/?post_type=tribe_events&#038;p=2188</guid>

					<description><![CDATA[Wer kennt es nicht? Das wahrscheinlich erfolgreichste Gesellschaftsspiel aller Zeiten: Monopoly. Das Erfolgsrezept dieses Spiels ist denkbar einfach: Nicht bankrott gehen und die Mitspielenden in den finanziellen Ruin treiben. Vergnüglicher Raubtierkapitalismus für die ganze Familie eben. Umso verständlicher ist es, dass fast jede Partie in einem grundlegenden Streit endet. Doch zum Glück handelt es sich ja nur um ein Spiel. Und doch war Monopoly ursprünglich nicht ganz anders gemeint?



]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Wer kennt es nicht? Das wahrscheinlich erfolgreichste Gesellschaftsspiel aller Zeiten: Monopoly. Das Erfolgsrezept dieses Spiels ist denkbar einfach: Nicht bankrott gehen und die Mitspielenden in den finanziellen Ruin treiben. Vergnüglicher Raubtierkapitalismus für die ganze Familie eben. Umso verständlicher ist es, dass fast jede Partie in einem grundlegenden Streit endet. Doch zum Glück handelt es sich ja nur um ein Spiel. Und doch war Monopoly ursprünglich nicht ganz anders gemeint?<br />
Nach intensiver Recherche begibt sich das nö theater auf Los und zeichnet nicht nur die hundertjährige Geschichte von Monopoly nach, sondern taucht auch tief ein in die Welt der Superreichen und in die Finanzskandale der letzten Jahre. Denn die berühmte Schere zwischen Arm und Reich scheint aktueller denn je. Um im Bild zu bleiben: Während einige wenige ihr Vermögen in der Schlossstraße horten, kämpft der große Rest darum, die Miete für die Badstraße zu stemmen.<br />
Nach der Katastrophenrevue „Titanic – Analyse und Kritik“ widmet sich das nö theater erneut einem Phänomen der Popkultur. Zwischen Papiergeld, Mietendeckel und der Hotelbar ist ein dokumentarischer Abend entstanden, der sich ganz dem menschlichen Grundbedürfnis des Spielens verschreibt und Regeln als gutgemeinte Vorschläge versteht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Monopoly &#8211; Analyse &#038; Kritik. Ein Kinderspiel.</title>
		<link>https://noetheater.de/event/monopoly-analyse-kritik-ein-kinderspiel-5/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 20:30:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://noetheater.de/?post_type=tribe_events&#038;p=2190</guid>

					<description><![CDATA[Wer kennt es nicht? Das wahrscheinlich erfolgreichste Gesellschaftsspiel aller Zeiten: Monopoly. Das Erfolgsrezept dieses Spiels ist denkbar einfach: Nicht bankrott gehen und die Mitspielenden in den finanziellen Ruin treiben. Vergnüglicher Raubtierkapitalismus für die ganze Familie eben. Umso verständlicher ist es, dass fast jede Partie in einem grundlegenden Streit endet. Doch zum Glück handelt es sich ja nur um ein Spiel. Und doch war Monopoly ursprünglich nicht ganz anders gemeint?



]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Wer kennt es nicht? Das wahrscheinlich erfolgreichste Gesellschaftsspiel aller Zeiten: Monopoly. Das Erfolgsrezept dieses Spiels ist denkbar einfach: Nicht bankrott gehen und die Mitspielenden in den finanziellen Ruin treiben. Vergnüglicher Raubtierkapitalismus für die ganze Familie eben. Umso verständlicher ist es, dass fast jede Partie in einem grundlegenden Streit endet. Doch zum Glück handelt es sich ja nur um ein Spiel. Und doch war Monopoly ursprünglich nicht ganz anders gemeint?<br />
Nach intensiver Recherche begibt sich das nö theater auf Los und zeichnet nicht nur die hundertjährige Geschichte von Monopoly nach, sondern taucht auch tief ein in die Welt der Superreichen und in die Finanzskandale der letzten Jahre. Denn die berühmte Schere zwischen Arm und Reich scheint aktueller denn je. Um im Bild zu bleiben: Während einige wenige ihr Vermögen in der Schlossstraße horten, kämpft der große Rest darum, die Miete für die Badstraße zu stemmen.<br />
Nach der Katastrophenrevue „Titanic – Analyse und Kritik“ widmet sich das nö theater erneut einem Phänomen der Popkultur. Zwischen Papiergeld, Mietendeckel und der Hotelbar ist ein dokumentarischer Abend entstanden, der sich ganz dem menschlichen Grundbedürfnis des Spielens verschreibt und Regeln als gutgemeinte Vorschläge versteht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Monopoly &#8211; Analyse &#038; Kritik. Ein Kinderspiel.</title>
		<link>https://noetheater.de/event/monopoly-analyse-kritik-ein-kinderspiel-6/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2026 17:00:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://noetheater.de/?post_type=tribe_events&#038;p=2192</guid>

					<description><![CDATA[Wer kennt es nicht? Das wahrscheinlich erfolgreichste Gesellschaftsspiel aller Zeiten: Monopoly. Das Erfolgsrezept dieses Spiels ist denkbar einfach: Nicht bankrott gehen und die Mitspielenden in den finanziellen Ruin treiben. Vergnüglicher Raubtierkapitalismus für die ganze Familie eben. Umso verständlicher ist es, dass fast jede Partie in einem grundlegenden Streit endet. Doch zum Glück handelt es sich ja nur um ein Spiel. Und doch war Monopoly ursprünglich nicht ganz anders gemeint?



]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Wer kennt es nicht? Das wahrscheinlich erfolgreichste Gesellschaftsspiel aller Zeiten: Monopoly. Das Erfolgsrezept dieses Spiels ist denkbar einfach: Nicht bankrott gehen und die Mitspielenden in den finanziellen Ruin treiben. Vergnüglicher Raubtierkapitalismus für die ganze Familie eben. Umso verständlicher ist es, dass fast jede Partie in einem grundlegenden Streit endet. Doch zum Glück handelt es sich ja nur um ein Spiel. Und doch war Monopoly ursprünglich nicht ganz anders gemeint?<br />
Nach intensiver Recherche begibt sich das nö theater auf Los und zeichnet nicht nur die hundertjährige Geschichte von Monopoly nach, sondern taucht auch tief ein in die Welt der Superreichen und in die Finanzskandale der letzten Jahre. Denn die berühmte Schere zwischen Arm und Reich scheint aktueller denn je. Um im Bild zu bleiben: Während einige wenige ihr Vermögen in der Schlossstraße horten, kämpft der große Rest darum, die Miete für die Badstraße zu stemmen.<br />
Nach der Katastrophenrevue „Titanic – Analyse und Kritik“ widmet sich das nö theater erneut einem Phänomen der Popkultur. Zwischen Papiergeld, Mietendeckel und der Hotelbar ist ein dokumentarischer Abend entstanden, der sich ganz dem menschlichen Grundbedürfnis des Spielens verschreibt und Regeln als gutgemeinte Vorschläge versteht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>35 TONNEN</title>
		<link>https://noetheater.de/event/35-tonnen-15/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2026 20:00:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://noetheater.de/?post_type=tribe_events&#038;p=2313</guid>

					<description><![CDATA[Ausgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis 2025

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind. 
Das nö theater entführt das Publikum in die verborgenen Strukturen des globalen Kokainhandels – von den Koka-Plantagen in Südamerika bis auf die Straßen von NRW.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<h5>Ausgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis 2025</h5>
<p>Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.</p>
</div>
<div class="default-style">Von den Chefetagen großer Konzerne über Fine-Dining-Restaurants bis in die Partyszene der jungen Leute – eins steht fest: Kokain boomt. Und hinterlässt eine Spur der Gewalt. Bombenanschläge und Entführungen mitten in Köln. Schießereien und Folter. Erpressung und Geldwäsche. Was sich wie der Plot eines Mafiafilms anhört, passiert genau hier und jetzt. Doch wer zahlt den Preis für die Feier?</div>
<div class="default-style">Das nö theater entführt das Publikum in die verborgenen Strukturen des globalen Kokainhandels – von den Koka-Plantagen in Südamerika bis auf die Straßen von NRW.</div>
<div>Ein immersives Theaterstück.</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es spielen: Asta Nechajute, Felix Höfner, Lucia Schulz</p>
<p>Regie: <span class="first_name">Asim Odobašić</span></p>
<p>Dramaturgie: Janosch Roloff</p>
<p>Licht: Chiara Tess Krogull</p>
<p>Assistenz: Julia Knorst &amp; Anne K Müller</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>35 TONNEN</title>
		<link>https://noetheater.de/event/35-tonnen-9/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 20:00:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://noetheater.de/?post_type=tribe_events&#038;p=2278</guid>

					<description><![CDATA[Ausgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis 2025

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind. 
Das nö theater entführt das Publikum in die verborgenen Strukturen des globalen Kokainhandels – von den Koka-Plantagen in Südamerika bis auf die Straßen von NRW.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<h5>Ausgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis 2025</h5>
<p>Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.</p>
</div>
<div class="default-style">Von den Chefetagen großer Konzerne über Fine-Dining-Restaurants bis in die Partyszene der jungen Leute – eins steht fest: Kokain boomt. Und hinterlässt eine Spur der Gewalt. Bombenanschläge und Entführungen mitten in Köln. Schießereien und Folter. Erpressung und Geldwäsche. Was sich wie der Plot eines Mafiafilms anhört, passiert genau hier und jetzt. Doch wer zahlt den Preis für die Feier?</div>
<div class="default-style">Das nö theater entführt das Publikum in die verborgenen Strukturen des globalen Kokainhandels – von den Koka-Plantagen in Südamerika bis auf die Straßen von NRW.</div>
<div>Ein immersives Theaterstück.</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es spielen: Asta Nechajute, Felix Höfner, Lucia Schulz</p>
<p>Regie: <span class="first_name">Asim Odobašić</span></p>
<p>Dramaturgie: Janosch Roloff</p>
<p>Licht: Chiara Tess Krogull</p>
<p>Assistenz: Julia Knorst &amp; Anne K Müller</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>35 TONNEN</title>
		<link>https://noetheater.de/event/35-tonnen-10/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 20:00:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://noetheater.de/?post_type=tribe_events&#038;p=2280</guid>

					<description><![CDATA[Ausgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis 2025

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind. 
Das nö theater entführt das Publikum in die verborgenen Strukturen des globalen Kokainhandels – von den Koka-Plantagen in Südamerika bis auf die Straßen von NRW.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<h5>Ausgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis 2025</h5>
<p>Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.</p>
</div>
<div class="default-style">Von den Chefetagen großer Konzerne über Fine-Dining-Restaurants bis in die Partyszene der jungen Leute – eins steht fest: Kokain boomt. Und hinterlässt eine Spur der Gewalt. Bombenanschläge und Entführungen mitten in Köln. Schießereien und Folter. Erpressung und Geldwäsche. Was sich wie der Plot eines Mafiafilms anhört, passiert genau hier und jetzt. Doch wer zahlt den Preis für die Feier?</div>
<div class="default-style">Das nö theater entführt das Publikum in die verborgenen Strukturen des globalen Kokainhandels – von den Koka-Plantagen in Südamerika bis auf die Straßen von NRW.</div>
<div>Ein immersives Theaterstück.</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es spielen: Asta Nechajute, Felix Höfner, Lucia Schulz</p>
<p>Regie: <span class="first_name">Asim Odobašić</span></p>
<p>Dramaturgie: Janosch Roloff</p>
<p>Licht: Chiara Tess Krogull</p>
<p>Assistenz: Julia Knorst &amp; Anne K Müller</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>35 TONNEN</title>
		<link>https://noetheater.de/event/35-tonnen-11/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 20:00:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://noetheater.de/?post_type=tribe_events&#038;p=2282</guid>

					<description><![CDATA[Ausgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis 2025

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind. 
Das nö theater entführt das Publikum in die verborgenen Strukturen des globalen Kokainhandels – von den Koka-Plantagen in Südamerika bis auf die Straßen von NRW.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<h5>Ausgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis 2025</h5>
<p>Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.</p>
</div>
<div class="default-style">Von den Chefetagen großer Konzerne über Fine-Dining-Restaurants bis in die Partyszene der jungen Leute – eins steht fest: Kokain boomt. Und hinterlässt eine Spur der Gewalt. Bombenanschläge und Entführungen mitten in Köln. Schießereien und Folter. Erpressung und Geldwäsche. Was sich wie der Plot eines Mafiafilms anhört, passiert genau hier und jetzt. Doch wer zahlt den Preis für die Feier?</div>
<div class="default-style">Das nö theater entführt das Publikum in die verborgenen Strukturen des globalen Kokainhandels – von den Koka-Plantagen in Südamerika bis auf die Straßen von NRW.</div>
<div>Ein immersives Theaterstück.</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es spielen: Asta Nechajute, Felix Höfner, Lucia Schulz</p>
<p>Regie: <span class="first_name">Asim Odobašić</span></p>
<p>Dramaturgie: Janosch Roloff</p>
<p>Licht: Chiara Tess Krogull</p>
<p>Assistenz: Julia Knorst &amp; Anne K Müller</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>35 TONNEN</title>
		<link>https://noetheater.de/event/35-tonnen-12/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 20:00:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://noetheater.de/?post_type=tribe_events&#038;p=2284</guid>

					<description><![CDATA[Ausgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis 2025

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind. 
Das nö theater entführt das Publikum in die verborgenen Strukturen des globalen Kokainhandels – von den Koka-Plantagen in Südamerika bis auf die Straßen von NRW.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<h5>Ausgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis 2025</h5>
<p>Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.</p>
</div>
<div class="default-style">Von den Chefetagen großer Konzerne über Fine-Dining-Restaurants bis in die Partyszene der jungen Leute – eins steht fest: Kokain boomt. Und hinterlässt eine Spur der Gewalt. Bombenanschläge und Entführungen mitten in Köln. Schießereien und Folter. Erpressung und Geldwäsche. Was sich wie der Plot eines Mafiafilms anhört, passiert genau hier und jetzt. Doch wer zahlt den Preis für die Feier?</div>
<div class="default-style">Das nö theater entführt das Publikum in die verborgenen Strukturen des globalen Kokainhandels – von den Koka-Plantagen in Südamerika bis auf die Straßen von NRW.</div>
<div>Ein immersives Theaterstück.</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es spielen: Asta Nechajute, Felix Höfner, Lucia Schulz</p>
<p>Regie: <span class="first_name">Asim Odobašić</span></p>
<p>Dramaturgie: Janosch Roloff</p>
<p>Licht: Chiara Tess Krogull</p>
<p>Assistenz: Julia Knorst &amp; Anne K Müller</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
