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	<title>Veranstaltungen von September 15, 2023 &#8211; Januar 27, 2024 &#8211; nö theater</title>
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	<title>Veranstaltungen von September 15, 2023 &#8211; Januar 27, 2024 &#8211; nö theater</title>
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		<title>Geschichten aus der 2. Klasse</title>
		<link>https://noetheater.de/event/geschichten-aus-der-2-klasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Woran denken Sie, wenn Sie an die Bahn denken? An überfüllte Regionalzüge, massiv verspätete ICEs und völlig überzogene Manager:innengehälter? Oder an stillgelegte Gleise und Bahnhöfe, alberne Image Kampagnen und stetig steigende Ticketpreise? Oder an Ihren geliebten PKW? „Es gibt wirklich viele Dinge, die sie wissen sollten, bevor Sie das nächste Mal einen Zug besteigen“]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Woran denken Sie, wenn Sie an die Bahn denken? An überfüllte Regionalzüge, massiv verspätete ICEs und völlig überzogene Manager:innengehälter? Oder an stillgelegte Gleise und Bahnhöfe, alberne Image Kampagnen und stetig steigende Ticketpreise? Oder an Ihren geliebten PKW? „Es gibt wirklich viele Dinge, die sie wissen sollten, bevor Sie das nächste Mal einen Zug besteigen“. So die Journalist:innen Astrid Randerath und Christian Esser in der Einleitung ihres „Schwarzbuch Deutsche Bahn“ von 2010. Schon damals stellte sich die Frage, ob wir, die sogenannten Bahnkund:innen, das alles auch wissen wollen. Denn was da anscheinend an Missmanagement, Korruption, Missachtung des Datenschutzes und Menschenverachtung praktiziert wurde und wird, ist in seiner schieren Perfidie kaum auszuhalten. Und vom konkreten Zustand der einzelnen Züge wollen wir gar nicht erst anfangen. Oder doch? Das nö theater begibt sich auf eine gleißende Entdeckungsreise quer durch die Republik und findet Antworten auf Fragen, die Sie eventuell nie stellen wollten: Wie sieht es aus mit der eigentlich durch die Bahn garantierten günstigen und zuverlässigen Mobilität? Wie oft werden ICE-Räder auf Materialverschleiß kontrolliert? Ist Law and Order wirklich die Lösung für die steigende Gewalt im Regionalverkehr? Warum kann mensch an Bahnhöfen zuverlässiger shoppen als mit dem Zug fahren? Wie war das mit dem Zug der Erinnerung, dem die vollen Kosten seiner Fahrten in Rechnung gestellt wurden? Ist Bahnchef kein deutscher Vorname mehr? Wohin verschwinden eigentlich immer die verspäteten Züge, die dann plötzlich ganz ausfallen? Und wann wird Stuttgart 21 fertig? Ne, Scherz 🙂 Dies und ach noch so vieles mehr fragen wir uns und wollen es zumindest im Ansatz verstehen. Bevor wir das nächste Mal einen Zug besteigen.</p>
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		<title>Geschichten aus der 2. Klasse</title>
		<link>https://noetheater.de/event/geschichten-aus-der-2-klasse-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Woran denken Sie, wenn Sie an die Bahn denken? An überfüllte Regionalzüge, massiv verspätete ICEs und völlig überzogene Manager:innengehälter? Oder an stillgelegte Gleise und Bahnhöfe, alberne Image Kampagnen und stetig steigende Ticketpreise? Oder an Ihren geliebten PKW? „Es gibt wirklich viele Dinge, die sie wissen sollten, bevor Sie das nächste Mal einen Zug besteigen“.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Woran denken Sie, wenn Sie an die Bahn denken? An überfüllte Regionalzüge, massiv verspätete ICEs und völlig überzogene Manager:innengehälter? Oder an stillgelegte Gleise und Bahnhöfe, alberne Image Kampagnen und stetig steigende Ticketpreise? Oder an Ihren geliebten PKW? „Es gibt wirklich viele Dinge, die sie wissen sollten, bevor Sie das nächste Mal einen Zug besteigen“. So die Journalist:innen Astrid Randerath und Christian Esser in der Einleitung ihres „Schwarzbuch Deutsche Bahn“ von 2010. Schon damals stellte sich die Frage, ob wir, die sogenannten Bahnkund:innen, das alles auch wissen wollen. Denn was da anscheinend an Missmanagement, Korruption, Missachtung des Datenschutzes und Menschenverachtung praktiziert wurde und wird, ist in seiner schieren Perfidie kaum auszuhalten. Und vom konkreten Zustand der einzelnen Züge wollen wir gar nicht erst anfangen. Oder doch? Das nö theater begibt sich auf eine gleißende Entdeckungsreise quer durch die Republik und findet Antworten auf Fragen, die Sie eventuell nie stellen wollten: Wie sieht es aus mit der eigentlich durch die Bahn garantierten günstigen und zuverlässigen Mobilität? Wie oft werden ICE-Räder auf Materialverschleiß kontrolliert? Ist Law and Order wirklich die Lösung für die steigende Gewalt im Regionalverkehr? Warum kann mensch an Bahnhöfen zuverlässiger shoppen als mit dem Zug fahren? Wie war das mit dem Zug der Erinnerung, dem die vollen Kosten seiner Fahrten in Rechnung gestellt wurden? Ist Bahnchef kein deutscher Vorname mehr? Wohin verschwinden eigentlich immer die verspäteten Züge, die dann plötzlich ganz ausfallen? Und wann wird Stuttgart 21 fertig? Ne, Scherz 🙂 Dies und ach noch so vieles mehr fragen wir uns und wollen es zumindest im Ansatz verstehen. Bevor wir das nächste Mal einen Zug besteigen.</p>
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		<title>Geschichten aus der 2. Klasse</title>
		<link>https://noetheater.de/event/geschichten-aus-der-2-klasse-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2026 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Woran denken Sie, wenn Sie an die Bahn denken? An überfüllte Regionalzüge, massiv verspätete ICEs und völlig überzogene Manager:innengehälter? Oder an stillgelegte Gleise und Bahnhöfe, alberne Image Kampagnen und stetig steigende Ticketpreise? Oder an Ihren geliebten PKW? „Es gibt wirklich viele Dinge, die sie wissen sollten, bevor Sie das nächste Mal einen Zug besteigen“.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Woran denken Sie, wenn Sie an die Bahn denken? An überfüllte Regionalzüge, massiv verspätete ICEs und völlig überzogene Manager:innengehälter? Oder an stillgelegte Gleise und Bahnhöfe, alberne Image Kampagnen und stetig steigende Ticketpreise? Oder an Ihren geliebten PKW? „Es gibt wirklich viele Dinge, die sie wissen sollten, bevor Sie das nächste Mal einen Zug besteigen“. So die Journalist:innen Astrid Randerath und Christian Esser in der Einleitung ihres „Schwarzbuch Deutsche Bahn“ von 2010. Schon damals stellte sich die Frage, ob wir, die sogenannten Bahnkund:innen, das alles auch wissen wollen. Denn was da anscheinend an Missmanagement, Korruption, Missachtung des Datenschutzes und Menschenverachtung praktiziert wurde und wird, ist in seiner schieren Perfidie kaum auszuhalten. Und vom konkreten Zustand der einzelnen Züge wollen wir gar nicht erst anfangen. Oder doch? Das nö theater begibt sich auf eine gleißende Entdeckungsreise quer durch die Republik und findet Antworten auf Fragen, die Sie eventuell nie stellen wollten: Wie sieht es aus mit der eigentlich durch die Bahn garantierten günstigen und zuverlässigen Mobilität? Wie oft werden ICE-Räder auf Materialverschleiß kontrolliert? Ist Law and Order wirklich die Lösung für die steigende Gewalt im Regionalverkehr? Warum kann mensch an Bahnhöfen zuverlässiger shoppen als mit dem Zug fahren? Wie war das mit dem Zug der Erinnerung, dem die vollen Kosten seiner Fahrten in Rechnung gestellt wurden? Ist Bahnchef kein deutscher Vorname mehr? Wohin verschwinden eigentlich immer die verspäteten Züge, die dann plötzlich ganz ausfallen? Und wann wird Stuttgart 21 fertig? Ne, Scherz 🙂 Dies und ach noch so vieles mehr fragen wir uns und wollen es zumindest im Ansatz verstehen. Bevor wir das nächste Mal einen Zug besteigen.</p>
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		<title>Geschichten aus der 2. Klasse</title>
		<link>https://noetheater.de/event/geschichten-aus-der-2-klasse-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2026 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Woran denken Sie, wenn Sie an die Bahn denken? An überfüllte Regionalzüge, massiv verspätete ICEs und völlig überzogene Manager:innengehälter? Oder an stillgelegte Gleise und Bahnhöfe, alberne Image Kampagnen und stetig steigende Ticketpreise? Oder an Ihren geliebten PKW? „Es gibt wirklich viele Dinge, die sie wissen sollten, bevor Sie das nächste Mal einen Zug besteigen“.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Woran denken Sie, wenn Sie an die Bahn denken? An überfüllte Regionalzüge, massiv verspätete ICEs und völlig überzogene Manager:innengehälter? Oder an stillgelegte Gleise und Bahnhöfe, alberne Image Kampagnen und stetig steigende Ticketpreise? Oder an Ihren geliebten PKW? „Es gibt wirklich viele Dinge, die sie wissen sollten, bevor Sie das nächste Mal einen Zug besteigen“. So die Journalist:innen Astrid Randerath und Christian Esser in der Einleitung ihres „Schwarzbuch Deutsche Bahn“ von 2010. Schon damals stellte sich die Frage, ob wir, die sogenannten Bahnkund:innen, das alles auch wissen wollen. Denn was da anscheinend an Missmanagement, Korruption, Missachtung des Datenschutzes und Menschenverachtung praktiziert wurde und wird, ist in seiner schieren Perfidie kaum auszuhalten. Und vom konkreten Zustand der einzelnen Züge wollen wir gar nicht erst anfangen. Oder doch? Das nö theater begibt sich auf eine gleißende Entdeckungsreise quer durch die Republik und findet Antworten auf Fragen, die Sie eventuell nie stellen wollten: Wie sieht es aus mit der eigentlich durch die Bahn garantierten günstigen und zuverlässigen Mobilität? Wie oft werden ICE-Räder auf Materialverschleiß kontrolliert? Ist Law and Order wirklich die Lösung für die steigende Gewalt im Regionalverkehr? Warum kann mensch an Bahnhöfen zuverlässiger shoppen als mit dem Zug fahren? Wie war das mit dem Zug der Erinnerung, dem die vollen Kosten seiner Fahrten in Rechnung gestellt wurden? Ist Bahnchef kein deutscher Vorname mehr? Wohin verschwinden eigentlich immer die verspäteten Züge, die dann plötzlich ganz ausfallen? Und wann wird Stuttgart 21 fertig? Ne, Scherz 🙂 Dies und ach noch so vieles mehr fragen wir uns und wollen es zumindest im Ansatz verstehen. Bevor wir das nächste Mal einen Zug besteigen.</p>
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		<title>Road Movies (Premiere/UA)</title>
		<link>https://noetheater.de/event/road-movies/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2026 20:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Motor springt an. Ein letzter Blick in den Rückspiegel. Voraus die Straße, flirrend in der Hitze, bis zum Horizont. Felder, Fabriken, Umspannwerke ziehen vorbei – es ist eines der ältesten Motive des Kinos: Bewegung als Freiheit, die Straße als Versprechen, das Auto als Gefährte.

Das nö theater nähert sich diesen Versprechen auf zwei Wegen gleichzeitig: dokumentarisch und poetisch, faktisch und verträumt. Es geht um das Auto – um seine Herkunft, was es verspricht, was es verlangt. Road Movies stellt die Realität einer Industrie im Umbruch – leerstehende Werkshallen, hunderttausend gefährdete Arbeitsplätze, eine Branche auf der Suche nach ihrer eigenen Richtung – neben die Bilder eines Filmgenres, das von genau diesem Zustand schon immer erzählt hat: Bewegung als Fluchtpunkt, die Straße als Selbstsuche, das Ankommen als offene Frage.

Was bleibt von diesen Bildern, wenn die Motoren verstummen? Wahre Freiheit, so scheint es, findet nur noch im Roadmovie statt: wilde Verfolgungsjagden, brachiale Blechschäden, quietschende Reifen – der Sprung über die Klippe.

Ein Theaterabend zwischen Kinomythos und Autokrise, zwischen dem Traum von der offenen Straße und der Frage, was von ihm geblieben ist – und vielleicht ist die Klippe nur der Anfang: also Vollgas in die Utopie, oder wenigstens bis zur nächsten Ampel.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Ein Motor springt an. Ein letzter Blick in den Rückspiegel. Voraus die Straße, flirrend in der Hitze, bis zum Horizont. Felder, Fabriken, Umspannwerke ziehen vorbei – es ist eines der ältesten Motive des Kinos: Bewegung als Freiheit, die Straße als Versprechen, das Auto als Gefährte.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Das nö theater nähert sich diesen Versprechen auf zwei Wegen gleichzeitig: dokumentarisch und poetisch, faktisch und verträumt. Es geht um das Auto – um seine Herkunft, was es verspricht, was es verlangt. </span><em><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Road Movies</span></em><span style="font-family: Arial, sans-serif;"> stellt die Realität einer Industrie im Umbruch – leerstehende Werkshallen, hunderttausend gefährdete Arbeitsplätze, eine Branche auf der Suche nach ihrer eigenen Richtung – neben die Bilder eines Filmgenres, das von genau diesem Zustand schon immer erzählt hat: Bewegung als Fluchtpunkt, die Straße als Selbstsuche, das Ankommen als offene Frage.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Was bleibt von diesen Bildern, wenn die Motoren verstummen? Wahre Freiheit, so scheint es, findet nur noch im Roadmovie statt: wilde Verfolgungsjagden, brachiale Blechschäden, quietschende Reifen – der Sprung über die Klippe.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Ein Theaterabend zwischen Kinomythos und Autokrise, zwischen dem Traum von der offenen Straße und der Frage, was von ihm geblieben ist – und vielleicht ist die Klippe nur der Anfang: also Vollgas in die Utopie, oder wenigstens bis zur nächsten Ampel.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Schauspiel: Lucia Schulz, </span><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Felix Höfner, </span><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Asim Odobaŝić, </span><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Michelle Wiesemes</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Musik: Philipp Ullrich</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Regie: Janosch Roloff</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Dramaturgie: Stefan Rogge</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Licht und Technik: Chiara Tess-Krogull</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Kostüm: Marie-Theres Jestädt</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Video: Moritz Spang</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Produktionsleitung: Asta Nechajute </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Assistenz: Julia Knorst</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Fotografie: Stefan Rogge</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Grafik: Jule Schacht</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Musikalische Unterstützung: Ulrike Bauer</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Gefördert durch<span style="font-size: medium;">: </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Kulturamt der Stadt Köln, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, Förderverein nö theater e.V.</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Road Movies</title>
		<link>https://noetheater.de/event/road-movies-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2026 20:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Motor springt an. Ein letzter Blick in den Rückspiegel. Voraus die Straße, flirrend in der Hitze, bis zum Horizont. Felder, Fabriken, Umspannwerke ziehen vorbei – es ist eines der ältesten Motive des Kinos: Bewegung als Freiheit, die Straße als Versprechen, das Auto als Gefährte.

Das nö theater nähert sich diesen Versprechen auf zwei Wegen gleichzeitig: dokumentarisch und poetisch, faktisch und verträumt. Es geht um das Auto – um seine Herkunft, was es verspricht, was es verlangt. Road Movies stellt die Realität einer Industrie im Umbruch – leerstehende Werkshallen, hunderttausend gefährdete Arbeitsplätze, eine Branche auf der Suche nach ihrer eigenen Richtung – neben die Bilder eines Filmgenres, das von genau diesem Zustand schon immer erzählt hat: Bewegung als Fluchtpunkt, die Straße als Selbstsuche, das Ankommen als offene Frage.

Was bleibt von diesen Bildern, wenn die Motoren verstummen? Wahre Freiheit, so scheint es, findet nur noch im Roadmovie statt: wilde Verfolgungsjagden, brachiale Blechschäden, quietschende Reifen – der Sprung über die Klippe.

Ein Theaterabend zwischen Kinomythos und Autokrise, zwischen dem Traum von der offenen Straße und der Frage, was von ihm geblieben ist – und vielleicht ist die Klippe nur der Anfang: also Vollgas in die Utopie, oder wenigstens bis zur nächsten Ampel.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Ein Motor springt an. Ein letzter Blick in den Rückspiegel. Voraus die Straße, flirrend in der Hitze, bis zum Horizont. Felder, Fabriken, Umspannwerke ziehen vorbei – es ist eines der ältesten Motive des Kinos: Bewegung als Freiheit, die Straße als Versprechen, das Auto als Gefährte.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Das nö theater nähert sich diesen Versprechen auf zwei Wegen gleichzeitig: dokumentarisch und poetisch, faktisch und verträumt. Es geht um das Auto – um seine Herkunft, was es verspricht, was es verlangt. </span><em><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Road Movies</span></em><span style="font-family: Arial, sans-serif;"> stellt die Realität einer Industrie im Umbruch – leerstehende Werkshallen, hunderttausend gefährdete Arbeitsplätze, eine Branche auf der Suche nach ihrer eigenen Richtung – neben die Bilder eines Filmgenres, das von genau diesem Zustand schon immer erzählt hat: Bewegung als Fluchtpunkt, die Straße als Selbstsuche, das Ankommen als offene Frage.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Was bleibt von diesen Bildern, wenn die Motoren verstummen? Wahre Freiheit, so scheint es, findet nur noch im Roadmovie statt: wilde Verfolgungsjagden, brachiale Blechschäden, quietschende Reifen – der Sprung über die Klippe.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Ein Theaterabend zwischen Kinomythos und Autokrise, zwischen dem Traum von der offenen Straße und der Frage, was von ihm geblieben ist – und vielleicht ist die Klippe nur der Anfang: also Vollgas in die Utopie, oder wenigstens bis zur nächsten Ampel.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Schauspiel: Lucia Schulz, </span><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Felix Höfner, </span><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Asim Odobaŝić, </span><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Michelle Wiesemes</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Musik: Philipp Ullrich</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Regie: Janosch Roloff</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Dramaturgie: Stefan Rogge</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Licht und Technik: Chiara Tess-Krogull</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Kostüm: Marie-Theres Jestädt</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Video: Moritz Spang</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Produktionsleitung: Asta Nechajute </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Assistenz: Julia Knorst</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Fotografie: Stefan Rogge</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Grafik: Jule Schacht</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Musikalische Unterstützung: Ulrike Bauer</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Gefördert durch<span style="font-size: medium;">: </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Kulturamt der Stadt Köln, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, Förderverein nö theater e.V.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Road Movies</title>
		<link>https://noetheater.de/event/road-movies-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2026 20:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Motor springt an. Ein letzter Blick in den Rückspiegel. Voraus die Straße, flirrend in der Hitze, bis zum Horizont. Felder, Fabriken, Umspannwerke ziehen vorbei – es ist eines der ältesten Motive des Kinos: Bewegung als Freiheit, die Straße als Versprechen, das Auto als Gefährte.

Das nö theater nähert sich diesen Versprechen auf zwei Wegen gleichzeitig: dokumentarisch und poetisch, faktisch und verträumt. Es geht um das Auto – um seine Herkunft, was es verspricht, was es verlangt. Road Movies stellt die Realität einer Industrie im Umbruch – leerstehende Werkshallen, hunderttausend gefährdete Arbeitsplätze, eine Branche auf der Suche nach ihrer eigenen Richtung – neben die Bilder eines Filmgenres, das von genau diesem Zustand schon immer erzählt hat: Bewegung als Fluchtpunkt, die Straße als Selbstsuche, das Ankommen als offene Frage.

Was bleibt von diesen Bildern, wenn die Motoren verstummen? Wahre Freiheit, so scheint es, findet nur noch im Roadmovie statt: wilde Verfolgungsjagden, brachiale Blechschäden, quietschende Reifen – der Sprung über die Klippe.

Ein Theaterabend zwischen Kinomythos und Autokrise, zwischen dem Traum von der offenen Straße und der Frage, was von ihm geblieben ist – und vielleicht ist die Klippe nur der Anfang: also Vollgas in die Utopie, oder wenigstens bis zur nächsten Ampel.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Ein Motor springt an. Ein letzter Blick in den Rückspiegel. Voraus die Straße, flirrend in der Hitze, bis zum Horizont. Felder, Fabriken, Umspannwerke ziehen vorbei – es ist eines der ältesten Motive des Kinos: Bewegung als Freiheit, die Straße als Versprechen, das Auto als Gefährte.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Das nö theater nähert sich diesen Versprechen auf zwei Wegen gleichzeitig: dokumentarisch und poetisch, faktisch und verträumt. Es geht um das Auto – um seine Herkunft, was es verspricht, was es verlangt. </span><em><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Road Movies</span></em><span style="font-family: Arial, sans-serif;"> stellt die Realität einer Industrie im Umbruch – leerstehende Werkshallen, hunderttausend gefährdete Arbeitsplätze, eine Branche auf der Suche nach ihrer eigenen Richtung – neben die Bilder eines Filmgenres, das von genau diesem Zustand schon immer erzählt hat: Bewegung als Fluchtpunkt, die Straße als Selbstsuche, das Ankommen als offene Frage.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Was bleibt von diesen Bildern, wenn die Motoren verstummen? Wahre Freiheit, so scheint es, findet nur noch im Roadmovie statt: wilde Verfolgungsjagden, brachiale Blechschäden, quietschende Reifen – der Sprung über die Klippe.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Ein Theaterabend zwischen Kinomythos und Autokrise, zwischen dem Traum von der offenen Straße und der Frage, was von ihm geblieben ist – und vielleicht ist die Klippe nur der Anfang: also Vollgas in die Utopie, oder wenigstens bis zur nächsten Ampel.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Schauspiel: Lucia Schulz, </span><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Felix Höfner, </span><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Asim Odobaŝić, </span><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Michelle Wiesemes</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Musik: Philipp Ullrich</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Regie: Janosch Roloff</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Dramaturgie: Stefan Rogge</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Licht und Technik: Chiara Tess-Krogull</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Kostüm: Marie-Theres Jestädt</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Video: Moritz Spang</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Produktionsleitung: Asta Nechajute </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Assistenz: Julia Knorst</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Fotografie: Stefan Rogge</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Grafik: Jule Schacht</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Musikalische Unterstützung: Ulrike Bauer</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Gefördert durch<span style="font-size: medium;">: </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Kulturamt der Stadt Köln, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, Förderverein nö theater e.V.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Road Movies</title>
		<link>https://noetheater.de/event/road-movies-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://noetheater.de/?post_type=tribe_events&#038;p=2350</guid>

					<description><![CDATA[Ein Motor springt an. Ein letzter Blick in den Rückspiegel. Voraus die Straße, flirrend in der Hitze, bis zum Horizont. Felder, Fabriken, Umspannwerke ziehen vorbei – es ist eines der ältesten Motive des Kinos: Bewegung als Freiheit, die Straße als Versprechen, das Auto als Gefährte.

Das nö theater nähert sich diesen Versprechen auf zwei Wegen gleichzeitig: dokumentarisch und poetisch, faktisch und verträumt. Es geht um das Auto – um seine Herkunft, was es verspricht, was es verlangt. Road Movies stellt die Realität einer Industrie im Umbruch – leerstehende Werkshallen, hunderttausend gefährdete Arbeitsplätze, eine Branche auf der Suche nach ihrer eigenen Richtung – neben die Bilder eines Filmgenres, das von genau diesem Zustand schon immer erzählt hat: Bewegung als Fluchtpunkt, die Straße als Selbstsuche, das Ankommen als offene Frage.

Was bleibt von diesen Bildern, wenn die Motoren verstummen? Wahre Freiheit, so scheint es, findet nur noch im Roadmovie statt: wilde Verfolgungsjagden, brachiale Blechschäden, quietschende Reifen – der Sprung über die Klippe.

Ein Theaterabend zwischen Kinomythos und Autokrise, zwischen dem Traum von der offenen Straße und der Frage, was von ihm geblieben ist – und vielleicht ist die Klippe nur der Anfang: also Vollgas in die Utopie, oder wenigstens bis zur nächsten Ampel.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Ein Motor springt an. Ein letzter Blick in den Rückspiegel. Voraus die Straße, flirrend in der Hitze, bis zum Horizont. Felder, Fabriken, Umspannwerke ziehen vorbei – es ist eines der ältesten Motive des Kinos: Bewegung als Freiheit, die Straße als Versprechen, das Auto als Gefährte.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Das nö theater nähert sich diesen Versprechen auf zwei Wegen gleichzeitig: dokumentarisch und poetisch, faktisch und verträumt. Es geht um das Auto – um seine Herkunft, was es verspricht, was es verlangt. </span><em><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Road Movies</span></em><span style="font-family: Arial, sans-serif;"> stellt die Realität einer Industrie im Umbruch – leerstehende Werkshallen, hunderttausend gefährdete Arbeitsplätze, eine Branche auf der Suche nach ihrer eigenen Richtung – neben die Bilder eines Filmgenres, das von genau diesem Zustand schon immer erzählt hat: Bewegung als Fluchtpunkt, die Straße als Selbstsuche, das Ankommen als offene Frage.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Was bleibt von diesen Bildern, wenn die Motoren verstummen? Wahre Freiheit, so scheint es, findet nur noch im Roadmovie statt: wilde Verfolgungsjagden, brachiale Blechschäden, quietschende Reifen – der Sprung über die Klippe.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Ein Theaterabend zwischen Kinomythos und Autokrise, zwischen dem Traum von der offenen Straße und der Frage, was von ihm geblieben ist – und vielleicht ist die Klippe nur der Anfang: also Vollgas in die Utopie, oder wenigstens bis zur nächsten Ampel.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Schauspiel: Lucia Schulz, </span><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Felix Höfner, </span><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Asim Odobaŝić, </span><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Michelle Wiesemes</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Musik: Philipp Ullrich</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Regie: Janosch Roloff</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Dramaturgie: Stefan Rogge</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Licht und Technik: Chiara Tess-Krogull</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Kostüm: Marie-Theres Jestädt</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Video: Moritz Spang</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Produktionsleitung: Asta Nechajute </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Assistenz: Julia Knorst</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Fotografie: Stefan Rogge</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Grafik: Jule Schacht</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Musikalische Unterstützung: Ulrike Bauer</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Gefördert durch<span style="font-size: medium;">: </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Kulturamt der Stadt Köln, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, Förderverein nö theater e.V.</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>35 TONNEN</title>
		<link>https://noetheater.de/event/35-tonnen-16/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://noetheater.de/?post_type=tribe_events&#038;p=2355</guid>

					<description><![CDATA[Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.

Von den Chefetagen großer Konzerne über Fine-Dining-Restaurants bis in die Partyszene der jungen Leute – eins steht fest: Kokain boomt. Und hinterlässt eine Spur der Gewalt. Bombenanschläge und Entführungen mitten in Köln. Schießereien und Folter. Erpressung und Geldwäsche. Was sich wie der Plot eines Mafiafilms anhört, passiert genau hier und jetzt. Doch wer zahlt den Preis für die Feier?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<h5>Ausgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis 2025</h5>
<p>Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.</p>
</div>
<div class="default-style">Von den Chefetagen großer Konzerne über Fine-Dining-Restaurants bis in die Partyszene der jungen Leute – eins steht fest: Kokain boomt. Und hinterlässt eine Spur der Gewalt. Bombenanschläge und Entführungen mitten in Köln. Schießereien und Folter. Erpressung und Geldwäsche. Was sich wie der Plot eines Mafiafilms anhört, passiert genau hier und jetzt. Doch wer zahlt den Preis für die Feier?</div>
<div class="default-style">Das nö theater entführt das Publikum in die verborgenen Strukturen des globalen Kokainhandels – von den Koka-Plantagen in Südamerika bis auf die Straßen von NRW.</div>
<div>Ein immersives Theaterstück, das 2025 völlig zurecht den Kölner Theaterpreis gewann – jetzt bei uns zu Gast, umgeschrieben auf die Wahnsinns-Räume des Kabelmetal, ermöglicht durch eine Förderung von Tiny Connections.</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es spielen: Asta Nechajute, Felix Höfner, Lucia Schulz</p>
<p>Regie: <span class="first_name">Asim Odobašić</span></p>
<p>Dramaturgie: Janosch Roloff</p>
<p>Licht: Chiara Tess Krogull</p>
<p>Assistenz: Julia Knorst &amp; Anne K Müller</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KAFKA &#8211; in falschen Händen</title>
		<link>https://noetheater.de/event/kafka-in-falschen-haenden-9/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2026 19:30:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://noetheater.de/?post_type=tribe_events&#038;p=2359</guid>

					<description><![CDATA[Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2025

Die Geschichte einer tiefen, unerschütterlichen Freundschaft. Kafka und Brod. 
Dieser Abend stellt die Frage was wir den Worten eines anderen Menschen schuldig sind. Und was wir der Wahrheit schuldig sind. Ob Verrat oder Befreiung – vielleicht liegt die Antwort zwischen diesen Polen, in einer Wahrheit, die Kafka selbst zu hinterfragen suchte.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2025</h5>
<div></div>
<div>„Alles ist ausnahmslos, am liebsten ungelesen zu verbrennen, und dies möglichst bald zu tun bitte ich dich.“ Mit diesen Worten übergab der sterbende Franz Kafka sein Werk in die Hände seines engsten Freundes Max Brod. Eine unfassbare Bitte: all die Einsamkeit, die Gedankentiefe und Zweifel, die in seinen Texten eingefangen waren, zu Asche werden zu lassen.</div>
<div></div>
<div>Der Mythos Franz Kafka ist auch die Geschichte einer tiefen, unerschütterlichen Freundschaft. Kafka und Brod – zwei Seelenverwandte, die Trost und tiefste Erfüllung im Austausch der Worte fanden. Ein Dialog der Gedanken, der Ängste, der Hoffnungen, der beider Leben prägte.</div>
<div></div>
<div>Brod entschied das Erbe seines Freundes für sich zu beanspruchen und es aus dem Dunkel zu heben. Er glaubte, in den Schatten von Kafkas Gedanken eine höhere, tiefere Bestimmung zu erkennen, eine, die über das Leben des Autors selbst hinausging.</div>
<div></div>
<div>
<p>Dieser Abend stellt die Frage was wir den Worten eines anderen Menschen schuldig sind. Und was wir der Wahrheit schuldig sind. Ob Verrat oder Befreiung – vielleicht liegt die Antwort zwischen diesen Polen, in einer Wahrheit, die Kafka selbst zu hinterfragen suchte.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<div>Schauspiel: Janosch Roloff</div>
<div>Inszenierung: Patric Welzbacher</div>
<div>Licht: Chiara Tess-Krogull</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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