<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Veranstaltungen von September 15, 2023 &#8211; Januar 27, 2024 &#8211; nö theater</title>
	<atom:link href="https://noetheater.de/events/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://noetheater.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 29 Apr 2026 12:29:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://noetheater.de/wp-content/uploads/2023/07/cropped-Favicon-Noe-Theater-32x32.png</url>
	<title>Veranstaltungen von September 15, 2023 &#8211; Januar 27, 2024 &#8211; nö theater</title>
	<link>https://noetheater.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Geschichten aus der 2. Klasse &#8211; Ein Stück über die Deutsche Bahn</title>
		<link>https://noetheater.de/event/geschichten-aus-der-2-klasse-ein-stueck-ueber-die-deutsche-bahn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 19:30:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://noetheater.de/?post_type=tribe_events&#038;p=2262</guid>

					<description><![CDATA[Woran denken Sie, wenn Sie an die Bahn denken? An überfüllte Regionalzüge, massiv verspätete ICEs und völlig überzogene Manager:innengehälter? Oder an stillgelegte Gleise und Bahnhöfe, alberne Image Kampagnen und stetig steigende Ticketpreise? Oder an Ihren geliebten PKW? „Es gibt wirklich viele Dinge, die sie wissen sollten, bevor Sie das nächste Mal einen Zug besteigen“]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Woran denken Sie, wenn Sie an die Bahn denken? An überfüllte Regionalzüge, massiv verspätete ICEs und völlig überzogene Manager:innengehälter? Oder an stillgelegte Gleise und Bahnhöfe, alberne Image Kampagnen und stetig steigende Ticketpreise? Oder an Ihren geliebten PKW? „Es gibt wirklich viele Dinge, die sie wissen sollten, bevor Sie das nächste Mal einen Zug besteigen“. So die Journalist:innen Astrid Randerath und Christian Esser in der Einleitung ihres „Schwarzbuch Deutsche Bahn“ von 2010. Schon damals stellte sich die Frage, ob wir, die sogenannten Bahnkund:innen, das alles auch wissen wollen. Denn was da anscheinend an Missmanagement, Korruption, Missachtung des Datenschutzes und Menschenverachtung praktiziert wurde und wird, ist in seiner schieren Perfidie kaum auszuhalten. Und vom konkreten Zustand der einzelnen Züge wollen wir gar nicht erst anfangen. Oder doch? Das nö theater begibt sich auf eine gleißende Entdeckungsreise quer durch die Republik und findet Antworten auf Fragen, die Sie eventuell nie stellen wollten: Wie sieht es aus mit der eigentlich durch die Bahn garantierten günstigen und zuverlässigen Mobilität? Wie oft werden ICE-Räder auf Materialverschleiß kontrolliert? Ist Law and Order wirklich die Lösung für die steigende Gewalt im Regionalverkehr? Warum kann mensch an Bahnhöfen zuverlässiger shoppen als mit dem Zug fahren? Wie war das mit dem Zug der Erinnerung, dem die vollen Kosten seiner Fahrten in Rechnung gestellt wurden? Ist Bahnchef kein deutscher Vorname mehr? Wohin verschwinden eigentlich immer die verspäteten Züge, die dann plötzlich ganz ausfallen? Und wann wird Stuttgart 21 fertig? Ne, Scherz 🙂 Dies und ach noch so vieles mehr fragen wir uns und wollen es zumindest im Ansatz verstehen. Bevor wir das nächste Mal einen Zug besteigen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geschichten aus der 2. Klasse &#8211; Ein Stück über die Deutsche Bahn</title>
		<link>https://noetheater.de/event/geschichten-aus-der-2-klasse-ein-stueck-ueber-die-deutsche-bahn-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 19:30:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://noetheater.de/?post_type=tribe_events&#038;p=2265</guid>

					<description><![CDATA[Woran denken Sie, wenn Sie an die Bahn denken? An überfüllte Regionalzüge, massiv verspätete ICEs und völlig überzogene Manager:innengehälter? Oder an stillgelegte Gleise und Bahnhöfe, alberne Image Kampagnen und stetig steigende Ticketpreise? Oder an Ihren geliebten PKW? „Es gibt wirklich viele Dinge, die sie wissen sollten, bevor Sie das nächste Mal einen Zug besteigen“]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Woran denken Sie, wenn Sie an die Bahn denken? An überfüllte Regionalzüge, massiv verspätete ICEs und völlig überzogene Manager:innengehälter? Oder an stillgelegte Gleise und Bahnhöfe, alberne Image Kampagnen und stetig steigende Ticketpreise? Oder an Ihren geliebten PKW? „Es gibt wirklich viele Dinge, die sie wissen sollten, bevor Sie das nächste Mal einen Zug besteigen“. So die Journalist:innen Astrid Randerath und Christian Esser in der Einleitung ihres „Schwarzbuch Deutsche Bahn“ von 2010. Schon damals stellte sich die Frage, ob wir, die sogenannten Bahnkund:innen, das alles auch wissen wollen. Denn was da anscheinend an Missmanagement, Korruption, Missachtung des Datenschutzes und Menschenverachtung praktiziert wurde und wird, ist in seiner schieren Perfidie kaum auszuhalten. Und vom konkreten Zustand der einzelnen Züge wollen wir gar nicht erst anfangen. Oder doch? Das nö theater begibt sich auf eine gleißende Entdeckungsreise quer durch die Republik und findet Antworten auf Fragen, die Sie eventuell nie stellen wollten: Wie sieht es aus mit der eigentlich durch die Bahn garantierten günstigen und zuverlässigen Mobilität? Wie oft werden ICE-Räder auf Materialverschleiß kontrolliert? Ist Law and Order wirklich die Lösung für die steigende Gewalt im Regionalverkehr? Warum kann mensch an Bahnhöfen zuverlässiger shoppen als mit dem Zug fahren? Wie war das mit dem Zug der Erinnerung, dem die vollen Kosten seiner Fahrten in Rechnung gestellt wurden? Ist Bahnchef kein deutscher Vorname mehr? Wohin verschwinden eigentlich immer die verspäteten Züge, die dann plötzlich ganz ausfallen? Und wann wird Stuttgart 21 fertig? Ne, Scherz 🙂 Dies und ach noch so vieles mehr fragen wir uns und wollen es zumindest im Ansatz verstehen. Bevor wir das nächste Mal einen Zug besteigen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geschichten aus der 2. Klasse &#8211; Ein Stück über die Deutsche Bahn</title>
		<link>https://noetheater.de/event/geschichten-aus-der-2-klasse-ein-stueck-ueber-die-deutsche-bahn-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 May 2026 19:30:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://noetheater.de/?post_type=tribe_events&#038;p=2267</guid>

					<description><![CDATA[Woran denken Sie, wenn Sie an die Bahn denken? An überfüllte Regionalzüge, massiv verspätete ICEs und völlig überzogene Manager:innengehälter? Oder an stillgelegte Gleise und Bahnhöfe, alberne Image Kampagnen und stetig steigende Ticketpreise? Oder an Ihren geliebten PKW? „Es gibt wirklich viele Dinge, die sie wissen sollten, bevor Sie das nächste Mal einen Zug besteigen“.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Woran denken Sie, wenn Sie an die Bahn denken? An überfüllte Regionalzüge, massiv verspätete ICEs und völlig überzogene Manager:innengehälter? Oder an stillgelegte Gleise und Bahnhöfe, alberne Image Kampagnen und stetig steigende Ticketpreise? Oder an Ihren geliebten PKW? „Es gibt wirklich viele Dinge, die sie wissen sollten, bevor Sie das nächste Mal einen Zug besteigen“. So die Journalist:innen Astrid Randerath und Christian Esser in der Einleitung ihres „Schwarzbuch Deutsche Bahn“ von 2010. Schon damals stellte sich die Frage, ob wir, die sogenannten Bahnkund:innen, das alles auch wissen wollen. Denn was da anscheinend an Missmanagement, Korruption, Missachtung des Datenschutzes und Menschenverachtung praktiziert wurde und wird, ist in seiner schieren Perfidie kaum auszuhalten. Und vom konkreten Zustand der einzelnen Züge wollen wir gar nicht erst anfangen. Oder doch? Das nö theater begibt sich auf eine gleißende Entdeckungsreise quer durch die Republik und findet Antworten auf Fragen, die Sie eventuell nie stellen wollten: Wie sieht es aus mit der eigentlich durch die Bahn garantierten günstigen und zuverlässigen Mobilität? Wie oft werden ICE-Räder auf Materialverschleiß kontrolliert? Ist Law and Order wirklich die Lösung für die steigende Gewalt im Regionalverkehr? Warum kann mensch an Bahnhöfen zuverlässiger shoppen als mit dem Zug fahren? Wie war das mit dem Zug der Erinnerung, dem die vollen Kosten seiner Fahrten in Rechnung gestellt wurden? Ist Bahnchef kein deutscher Vorname mehr? Wohin verschwinden eigentlich immer die verspäteten Züge, die dann plötzlich ganz ausfallen? Und wann wird Stuttgart 21 fertig? Ne, Scherz 🙂 Dies und ach noch so vieles mehr fragen wir uns und wollen es zumindest im Ansatz verstehen. Bevor wir das nächste Mal einen Zug besteigen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geschichten aus der 2. Klasse &#8211; Ein Stück über die Deutsche Bahn</title>
		<link>https://noetheater.de/event/geschichten-aus-der-2-klasse-ein-stueck-ueber-die-deutsche-bahn-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2026 18:30:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://noetheater.de/?post_type=tribe_events&#038;p=2269</guid>

					<description><![CDATA[Woran denken Sie, wenn Sie an die Bahn denken? An überfüllte Regionalzüge, massiv verspätete ICEs und völlig überzogene Manager:innengehälter? Oder an stillgelegte Gleise und Bahnhöfe, alberne Image Kampagnen und stetig steigende Ticketpreise? Oder an Ihren geliebten PKW? „Es gibt wirklich viele Dinge, die sie wissen sollten, bevor Sie das nächste Mal einen Zug besteigen“.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Woran denken Sie, wenn Sie an die Bahn denken? An überfüllte Regionalzüge, massiv verspätete ICEs und völlig überzogene Manager:innengehälter? Oder an stillgelegte Gleise und Bahnhöfe, alberne Image Kampagnen und stetig steigende Ticketpreise? Oder an Ihren geliebten PKW? „Es gibt wirklich viele Dinge, die sie wissen sollten, bevor Sie das nächste Mal einen Zug besteigen“. So die Journalist:innen Astrid Randerath und Christian Esser in der Einleitung ihres „Schwarzbuch Deutsche Bahn“ von 2010. Schon damals stellte sich die Frage, ob wir, die sogenannten Bahnkund:innen, das alles auch wissen wollen. Denn was da anscheinend an Missmanagement, Korruption, Missachtung des Datenschutzes und Menschenverachtung praktiziert wurde und wird, ist in seiner schieren Perfidie kaum auszuhalten. Und vom konkreten Zustand der einzelnen Züge wollen wir gar nicht erst anfangen. Oder doch? Das nö theater begibt sich auf eine gleißende Entdeckungsreise quer durch die Republik und findet Antworten auf Fragen, die Sie eventuell nie stellen wollten: Wie sieht es aus mit der eigentlich durch die Bahn garantierten günstigen und zuverlässigen Mobilität? Wie oft werden ICE-Räder auf Materialverschleiß kontrolliert? Ist Law and Order wirklich die Lösung für die steigende Gewalt im Regionalverkehr? Warum kann mensch an Bahnhöfen zuverlässiger shoppen als mit dem Zug fahren? Wie war das mit dem Zug der Erinnerung, dem die vollen Kosten seiner Fahrten in Rechnung gestellt wurden? Ist Bahnchef kein deutscher Vorname mehr? Wohin verschwinden eigentlich immer die verspäteten Züge, die dann plötzlich ganz ausfallen? Und wann wird Stuttgart 21 fertig? Ne, Scherz 🙂 Dies und ach noch so vieles mehr fragen wir uns und wollen es zumindest im Ansatz verstehen. Bevor wir das nächste Mal einen Zug besteigen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geschichten aus der 2. Klasse &#8211; Ein Stück über die Deutsche Bahn</title>
		<link>https://noetheater.de/event/geschichten-aus-der-2-klasse-ein-stueck-ueber-die-deutsche-bahn-5/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://noetheater.de/?post_type=tribe_events&#038;p=2296</guid>

					<description><![CDATA[Woran denken Sie, wenn Sie an die Bahn denken? An überfüllte Regionalzüge, massiv verspätete ICEs und völlig überzogene Manager:innengehälter? Oder an stillgelegte Gleise und Bahnhöfe, alberne Image Kampagnen und stetig steigende Ticketpreise? Oder an Ihren geliebten PKW? „Es gibt wirklich viele Dinge, die sie wissen sollten, bevor Sie das nächste Mal einen Zug besteigen“.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Woran denken Sie, wenn Sie an die Bahn denken? An überfüllte Regionalzüge, massiv verspätete ICEs und völlig überzogene Manager:innengehälter? Oder an stillgelegte Gleise und Bahnhöfe, alberne Image Kampagnen und stetig steigende Ticketpreise? Oder an Ihren geliebten PKW? „Es gibt wirklich viele Dinge, die sie wissen sollten, bevor Sie das nächste Mal einen Zug besteigen“. So die Journalist:innen Astrid Randerath und Christian Esser in der Einleitung ihres „Schwarzbuch Deutsche Bahn“ von 2010. Schon damals stellte sich die Frage, ob wir, die sogenannten Bahnkund:innen, das alles auch wissen wollen. Denn was da anscheinend an Missmanagement, Korruption, Missachtung des Datenschutzes und Menschenverachtung praktiziert wurde und wird, ist in seiner schieren Perfidie kaum auszuhalten. Und vom konkreten Zustand der einzelnen Züge wollen wir gar nicht erst anfangen. Oder doch? Das nö theater begibt sich auf eine gleißende Entdeckungsreise quer durch die Republik und findet Antworten auf Fragen, die Sie eventuell nie stellen wollten: Wie sieht es aus mit der eigentlich durch die Bahn garantierten günstigen und zuverlässigen Mobilität? Wie oft werden ICE-Räder auf Materialverschleiß kontrolliert? Ist Law and Order wirklich die Lösung für die steigende Gewalt im Regionalverkehr? Warum kann mensch an Bahnhöfen zuverlässiger shoppen als mit dem Zug fahren? Wie war das mit dem Zug der Erinnerung, dem die vollen Kosten seiner Fahrten in Rechnung gestellt wurden? Ist Bahnchef kein deutscher Vorname mehr? Wohin verschwinden eigentlich immer die verspäteten Züge, die dann plötzlich ganz ausfallen? Und wann wird Stuttgart 21 fertig? Ne, Scherz 🙂 Dies und ach noch so vieles mehr fragen wir uns und wollen es zumindest im Ansatz verstehen. Bevor wir das nächste Mal einen Zug besteigen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>35 TONNEN</title>
		<link>https://noetheater.de/event/35-tonnen-13/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 20:00:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://noetheater.de/?post_type=tribe_events&#038;p=2286</guid>

					<description><![CDATA[Ausgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis 2025

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind. 
Das nö theater entführt das Publikum in die verborgenen Strukturen des globalen Kokainhandels – von den Koka-Plantagen in Südamerika bis auf die Straßen von NRW.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<h5>Ausgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis 2025</h5>
<p>Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.</p>
</div>
<div class="default-style">Von den Chefetagen großer Konzerne über Fine-Dining-Restaurants bis in die Partyszene der jungen Leute – eins steht fest: Kokain boomt. Und hinterlässt eine Spur der Gewalt. Bombenanschläge und Entführungen mitten in Köln. Schießereien und Folter. Erpressung und Geldwäsche. Was sich wie der Plot eines Mafiafilms anhört, passiert genau hier und jetzt. Doch wer zahlt den Preis für die Feier?</div>
<div class="default-style">Das nö theater entführt das Publikum in die verborgenen Strukturen des globalen Kokainhandels – von den Koka-Plantagen in Südamerika bis auf die Straßen von NRW.</div>
<div>Ein immersives Theaterstück.</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es spielen: Asta Nechajute, Felix Höfner, Lucia Schulz</p>
<p>Regie: <span class="first_name">Asim Odobašić</span></p>
<p>Dramaturgie: Janosch Roloff</p>
<p>Licht: Chiara Tess Krogull</p>
<p>Assistenz: Julia Knorst &amp; Anne K Müller</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>35 TONNEN</title>
		<link>https://noetheater.de/event/35-tonnen-14/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2026 20:00:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://noetheater.de/?post_type=tribe_events&#038;p=2288</guid>

					<description><![CDATA[Ausgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis 2025

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind. 
Das nö theater entführt das Publikum in die verborgenen Strukturen des globalen Kokainhandels – von den Koka-Plantagen in Südamerika bis auf die Straßen von NRW.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<h5>Ausgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis 2025</h5>
<p>Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.</p>
</div>
<div class="default-style">Von den Chefetagen großer Konzerne über Fine-Dining-Restaurants bis in die Partyszene der jungen Leute – eins steht fest: Kokain boomt. Und hinterlässt eine Spur der Gewalt. Bombenanschläge und Entführungen mitten in Köln. Schießereien und Folter. Erpressung und Geldwäsche. Was sich wie der Plot eines Mafiafilms anhört, passiert genau hier und jetzt. Doch wer zahlt den Preis für die Feier?</div>
<div class="default-style">Das nö theater entführt das Publikum in die verborgenen Strukturen des globalen Kokainhandels – von den Koka-Plantagen in Südamerika bis auf die Straßen von NRW.</div>
<div>Ein immersives Theaterstück.</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es spielen: Asta Nechajute, Felix Höfner, Lucia Schulz</p>
<p>Regie: <span class="first_name">Asim Odobašić</span></p>
<p>Dramaturgie: Janosch Roloff</p>
<p>Licht: Chiara Tess Krogull</p>
<p>Assistenz: Julia Knorst &amp; Anne K Müller</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Monopoly &#8211; Analyse &#038; Kritik. Ein Kinderspiel.</title>
		<link>https://noetheater.de/event/monopoly-analyse-kritik-ein-kinderspiel-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 19:30:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://noetheater.de/?post_type=tribe_events&#038;p=2185</guid>

					<description><![CDATA[Wer kennt es nicht? Das wahrscheinlich erfolgreichste Gesellschaftsspiel aller Zeiten: Monopoly. Das Erfolgsrezept dieses Spiels ist denkbar einfach: Nicht bankrott gehen und die Mitspielenden in den finanziellen Ruin treiben. Vergnüglicher Raubtierkapitalismus für die ganze Familie eben. Umso verständlicher ist es, dass fast jede Partie in einem grundlegenden Streit endet. Doch zum Glück handelt es sich ja nur um ein Spiel. Und doch war Monopoly ursprünglich nicht ganz anders gemeint?



]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Wer kennt es nicht? Das wahrscheinlich erfolgreichste Gesellschaftsspiel aller Zeiten: Monopoly. Das Erfolgsrezept dieses Spiels ist denkbar einfach: Nicht bankrott gehen und die Mitspielenden in den finanziellen Ruin treiben. Vergnüglicher Raubtierkapitalismus für die ganze Familie eben. Umso verständlicher ist es, dass fast jede Partie in einem grundlegenden Streit endet. Doch zum Glück handelt es sich ja nur um ein Spiel. Und doch war Monopoly ursprünglich nicht ganz anders gemeint?<br />
Nach intensiver Recherche begibt sich das nö theater auf Los und zeichnet nicht nur die hundertjährige Geschichte von Monopoly nach, sondern taucht auch tief ein in die Welt der Superreichen und in die Finanzskandale der letzten Jahre. Denn die berühmte Schere zwischen Arm und Reich scheint aktueller denn je. Um im Bild zu bleiben: Während einige wenige ihr Vermögen in der Schlossstraße horten, kämpft der große Rest darum, die Miete für die Badstraße zu stemmen.<br />
Nach der Katastrophenrevue „Titanic – Analyse und Kritik“ widmet sich das nö theater erneut einem Phänomen der Popkultur. Zwischen Papiergeld, Mietendeckel und der Hotelbar ist ein dokumentarischer Abend entstanden, der sich ganz dem menschlichen Grundbedürfnis des Spielens verschreibt und Regeln als gutgemeinte Vorschläge versteht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Monopoly &#8211; Analyse &#038; Kritik. Ein Kinderspiel.</title>
		<link>https://noetheater.de/event/monopoly-analyse-kritik-ein-kinderspiel-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 20:30:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://noetheater.de/?post_type=tribe_events&#038;p=2188</guid>

					<description><![CDATA[Wer kennt es nicht? Das wahrscheinlich erfolgreichste Gesellschaftsspiel aller Zeiten: Monopoly. Das Erfolgsrezept dieses Spiels ist denkbar einfach: Nicht bankrott gehen und die Mitspielenden in den finanziellen Ruin treiben. Vergnüglicher Raubtierkapitalismus für die ganze Familie eben. Umso verständlicher ist es, dass fast jede Partie in einem grundlegenden Streit endet. Doch zum Glück handelt es sich ja nur um ein Spiel. Und doch war Monopoly ursprünglich nicht ganz anders gemeint?



]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Wer kennt es nicht? Das wahrscheinlich erfolgreichste Gesellschaftsspiel aller Zeiten: Monopoly. Das Erfolgsrezept dieses Spiels ist denkbar einfach: Nicht bankrott gehen und die Mitspielenden in den finanziellen Ruin treiben. Vergnüglicher Raubtierkapitalismus für die ganze Familie eben. Umso verständlicher ist es, dass fast jede Partie in einem grundlegenden Streit endet. Doch zum Glück handelt es sich ja nur um ein Spiel. Und doch war Monopoly ursprünglich nicht ganz anders gemeint?<br />
Nach intensiver Recherche begibt sich das nö theater auf Los und zeichnet nicht nur die hundertjährige Geschichte von Monopoly nach, sondern taucht auch tief ein in die Welt der Superreichen und in die Finanzskandale der letzten Jahre. Denn die berühmte Schere zwischen Arm und Reich scheint aktueller denn je. Um im Bild zu bleiben: Während einige wenige ihr Vermögen in der Schlossstraße horten, kämpft der große Rest darum, die Miete für die Badstraße zu stemmen.<br />
Nach der Katastrophenrevue „Titanic – Analyse und Kritik“ widmet sich das nö theater erneut einem Phänomen der Popkultur. Zwischen Papiergeld, Mietendeckel und der Hotelbar ist ein dokumentarischer Abend entstanden, der sich ganz dem menschlichen Grundbedürfnis des Spielens verschreibt und Regeln als gutgemeinte Vorschläge versteht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Monopoly &#8211; Analyse &#038; Kritik. Ein Kinderspiel.</title>
		<link>https://noetheater.de/event/monopoly-analyse-kritik-ein-kinderspiel-5/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 20:30:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://noetheater.de/?post_type=tribe_events&#038;p=2190</guid>

					<description><![CDATA[Wer kennt es nicht? Das wahrscheinlich erfolgreichste Gesellschaftsspiel aller Zeiten: Monopoly. Das Erfolgsrezept dieses Spiels ist denkbar einfach: Nicht bankrott gehen und die Mitspielenden in den finanziellen Ruin treiben. Vergnüglicher Raubtierkapitalismus für die ganze Familie eben. Umso verständlicher ist es, dass fast jede Partie in einem grundlegenden Streit endet. Doch zum Glück handelt es sich ja nur um ein Spiel. Und doch war Monopoly ursprünglich nicht ganz anders gemeint?



]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Wer kennt es nicht? Das wahrscheinlich erfolgreichste Gesellschaftsspiel aller Zeiten: Monopoly. Das Erfolgsrezept dieses Spiels ist denkbar einfach: Nicht bankrott gehen und die Mitspielenden in den finanziellen Ruin treiben. Vergnüglicher Raubtierkapitalismus für die ganze Familie eben. Umso verständlicher ist es, dass fast jede Partie in einem grundlegenden Streit endet. Doch zum Glück handelt es sich ja nur um ein Spiel. Und doch war Monopoly ursprünglich nicht ganz anders gemeint?<br />
Nach intensiver Recherche begibt sich das nö theater auf Los und zeichnet nicht nur die hundertjährige Geschichte von Monopoly nach, sondern taucht auch tief ein in die Welt der Superreichen und in die Finanzskandale der letzten Jahre. Denn die berühmte Schere zwischen Arm und Reich scheint aktueller denn je. Um im Bild zu bleiben: Während einige wenige ihr Vermögen in der Schlossstraße horten, kämpft der große Rest darum, die Miete für die Badstraße zu stemmen.<br />
Nach der Katastrophenrevue „Titanic – Analyse und Kritik“ widmet sich das nö theater erneut einem Phänomen der Popkultur. Zwischen Papiergeld, Mietendeckel und der Hotelbar ist ein dokumentarischer Abend entstanden, der sich ganz dem menschlichen Grundbedürfnis des Spielens verschreibt und Regeln als gutgemeinte Vorschläge versteht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
